{"id":9898,"date":"2020-07-27T09:00:00","date_gmt":"2020-07-27T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=9898"},"modified":"2021-02-20T22:59:10","modified_gmt":"2021-02-20T21:59:10","slug":"1945-bis-1956-die-maenner-kehren-heim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=9898","title":{"rendered":"1945 bis 1955 \u2013\u00a0Die M\u00e4nner kehren heim"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs lagen nicht nur St\u00e4dte und Landschaften in Tr\u00fcmmern. Fast jede Familie hatte Verluste zu beklagen \u2013 Frauen vermissten ihre M\u00e4nner und M\u00fctter ihre S\u00f6hne, die im Krieg gefallen oder in Gefangenschaft geraten sind. Das Schicksal vieler anderer blieb ganz einfach unbekannt. Etwa 1,3 Millionen \u00d6sterreicher k\u00e4mpften in Wehrmacht und Waffen-SS. Etwa 247.000 von ihnen kehrten nicht zur\u00fcck, 76.000 von ihnen gelten als dauernd vermisst. Hunderttausende gerieten in Gefangenschaft.<br>Insgesamt gingen elf Millionen Deutsche und \u00d6sterreicher nach der Kapitulation der Wehrmacht in Kriegsgefangenschaft. Etwa zwei Drittel von ihnen standen unter westaliierter Kontrolle, das restliche Drittel befand sich zum gr\u00f6\u00dften Teil in sowjetischer Gefangenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Krieg vor\u00fcber war, kehrten die M\u00e4nner wieder heim. Manche schafften es, der Gefangenschaft zu entgehen und waren schon kurz nach Kriegsende wieder mit ihren Lieben vereint. Die meisten Gefangenen kamen innerhalb der ersten beiden Jahre bis 1947 frei. Bis 1949 wurden weitere zwei Millionen Deutsche und \u00d6sterreicher in die Freiheit entlassen. Ab diesem Jahr gab es deutsche Kriegsgefangene nur noch in sowjetischen Lagern. Es handelte sich dabei um etwa 30.000 Mann. Erst am 25. Juli 1955 kam der letzte Transport \u00f6sterreichischer Heimkehrer am Bahnhof Wiener Neustadt an.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Was erwartete die M\u00e4nner bei ihrer R\u00fcckkehr?<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Viele der Soldaten waren mit Ausnahme von Urlauben jahrelang nicht zuhause gewesen. Ihre Frauen mussten sich in dieser Zeit selbstst\u00e4ndig versorgen und f\u00fcr ihr Leben und gegebenenfalls das der Kinder sorgen. Wollte der Mann nun wieder seine Stellung als Familienoberhaupt einnehmen, so stie\u00df er auf das Problem, dass seine Frau ihn in dieser Funktion eigentlich nicht mehr brauchte. Schlie\u00dflich hatte sie in den zur\u00fcckliegenden Jahren gelernt, selbstst\u00e4ndig zu denken und zu handeln. Die damals vorherrschende patriarchale Gesellschaftsstruktur war in den Jahren der Abwesenheit des Ehemannes ohne sein Wissen aufgegeben worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch im Beruf waren Frauen gezwungen, die Funktionen zu erf\u00fcllen, die bisher in der Hand des Mannes gelegen waren. Arbeitspl\u00e4tze in der Landwirtschaft, in Produktionsbetrieben beziehungsweise der Industrie waren nun von Frauen besetzt, die die Rolle ihrer M\u00e4nner eingenommen hatten, weil ihnen nichts anderes \u00fcbriggeblieben war. Kehrten die M\u00e4nner nun zur\u00fcck, erhoben sie Anspruch auf diese Stellungen, was zu Konflikten f\u00fchrte. Die pers\u00f6nliche und soziale Struktur befand sich infolge der durch den Krieg erzwungenen Aufl\u00f6sung des Patriarchats in Unordnung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_0_Heimkehrer.jpg\" alt=\"Kreuzgang der Pfarre Alservorstadt \u2013 hier h\u00e4ngen hunderte Votivtafeln, die zu unterschiedlichen Anl\u00e4ssen angebracht wurden.\" class=\"wp-image-9899\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_0_Heimkehrer.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_0_Heimkehrer-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_0_Heimkehrer-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Kreuzgang der Pfarre Alservorstadt \u2013 hier h\u00e4ngen hunderte Votivtafeln, die zu unterschiedlichen Anl\u00e4ssen angebracht wurden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Erfahrungen, die die M\u00e4nner im Krieg und in der Gefangenschaft gesammelt hatten, waren unterschiedlich. Manche von ihnen waren jahrelang an der Front und erlebten Tod und Leiden hautnah. Andere wiederum lie\u00dfen es sich in Posten der Milit\u00e4rverwaltung in Frankreich gut gehen. W\u00e4hrend die einen in sibirischen Lagern k\u00f6rperlich und seelisch geschunden wurden, kamen die anderen aus der guten Behandlung zur\u00fcck, die sie in amerikanischen Lagern erfahren durften.<\/p>\n\n\n\n<p>Je schlimmer die Erlebnisse waren, umso nachhaltiger haben sie den Charakter ver\u00e4ndert. Diejenigen, die die f\u00fcrchterlichsten Schrecken und Misshandlungen erfahren haben, kehrten aus Krieg oder Gefangenschaft meist mit einer Idealvorstellung ihres zuk\u00fcnftigen Alltags nach Hause zur\u00fcck. Sie sehnten sich nach einem warmen Bett, einer liebevollen Familie und gutem Essen. Die Wahrheit sah jedoch fast immer anders aus. Besonders diejenigen, die in eine Stadt zur\u00fcckkehrten, waren geschockt vom Grad der Zerst\u00f6rung. Das Heim, nach dem sie sich sehnten, war zerst\u00f6rt und die Familie war nicht selten durch den Bombenkrieg zerr\u00fcttet und dezimiert worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Frauen hatten von ihren M\u00e4nnern \u00fcber Jahre hinweg nichts geh\u00f6rt \u2013 keine Post, keine Todesmeldung. F\u00fcr sie stellte sich die Frage, wie lange sie auf ihn warten sollten. Es ist nicht verwunderlich, dass viele den Glauben an die R\u00fcckkehr ihres Mannes verloren und auch aus Gr\u00fcnden des seelischen Selbstschutzes mit ihm abschlossen. Sie wollten nicht lange Jahre in der Hoffnung leben, ihr Mann w\u00fcrde irgendwann zur\u00fcckkehren, um doch nur entt\u00e4uscht und verbittert \u00e4lter zu werden. So \u00f6ffneten sie sich neuen Beziehungen und suchten neues Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Stand dann pl\u00f6tzlich nach Jahren der Gefangenschaft der Ehemann vor der T\u00fcr, um zu seiner Frau und Familie zur\u00fcckzukehren, so sah er sich mit einer neuen Situation konfrontiert, die nicht selten zu Extremreaktionen f\u00fchrte. Hielt sich der Mann in schweren Zeiten durch den Gedanken an seine Familie aufrecht, so brach er in solchen Situationen zusammen \u2013 Berichte von Selbstmorden sind \u00fcberliefert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_1_Heimkehrer.jpg\" alt=\"Votivtafel mit der Bitte um R\u00fcckkehr des Mannes vom Kriege\" class=\"wp-image-9900\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_1_Heimkehrer.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_1_Heimkehrer-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_1_Heimkehrer-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Votivtafel mit der Bitte um R\u00fcckkehr des Mannes vom Krieg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Selbst wenn der Mann zu einer Frau zur\u00fcckkehrte, die auf ihn gewartet hatte, musste das noch kein Happy End bedeuten. Die lange Abwesenheit, der psychische Druck in Krieg und\/oder Gefangenschaft, die Entbehrungen, das Leid und die Angst ver\u00e4nderten sowohl Mann als auch Frau, was dazu f\u00fchrte, dass sich im Moment der R\u00fcckkehr zwei Fremde gegen\u00fcberstanden, die sich auseinandergelebt hatten.<br>Hoffte die Frau auf einen Mann, der ihr ab nun wieder im t\u00e4glichen Leben helfen konnte und mit dem sie ihre Zukunft verbringen wollte, so war der Heimkehrer oft nicht mehr in der Lage oder willens, diese Vorstellung zu erf\u00fcllen. Er hatte nicht mehr die Energie und den Wunsch, als Oberhaupt eine Familie zu f\u00fchren oder als Partner Gemeinsamkeit aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gesellschaftliche Trauma entstand im Zuge und im Anschluss an die R\u00fcckkehr der M\u00e4nner \u2013 sie schwiegen \u00fcber das Erlebte. Wenn \u00fcberhaupt, so wurde die Frage nach der pers\u00f6nlichen Schuld im Kriege nur im kleinsten Kreis in stillen Momenten gestellt, auch von jenen, die sich keiner Verbrechen schuldig gemacht haben. Gesamtgesellschaftlich blieb das Thema der eigenen Verantwortung jedoch ein Tabu. Die seelische Aufarbeitung dieser Kriegs- und Gefangenschaftsjahre h\u00e4tte den Menschen geholfen, zu sich selbst zur\u00fcckzufinden und den Druck von ihrer Seele zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Die Seelen der Heimkehrer<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Viele M\u00e4nner, die Krieg und Gefangenschaft erlebten, wurden nach einiger Zeit von ihren Familien dazu bewogen, psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Grund daf\u00fcr war meist auff\u00e4lliges Verhalten wie v\u00f6llige Zur\u00fcckgezogenheit, Verschlossenheit, \u00c4ngstlichkeit, Nervosit\u00e4t, Gereiztheit oder Misstrauen. Zum Leidwesen der Betroffenen erkannte die damalige Lehrmeinung keinen Zusammenhang zwischen den Erlebnissen der M\u00e4nner mit ihrem eigenartigen Verhalten. Man war im Gegenteil der Meinung, die Psyche sei unbegrenzt belastbar und w\u00fcrde durch Krieg, Schreckenserlebnisse und Misshandlung keinen Schaden nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Traumata der ehemaligen Soldaten waren vielf\u00e4ltig: Viele hatten dem Tod ins Auge geblickt, waren aber mit dem Leben davongekommen. Die Ber\u00fchrung mit sowohl dem eigenen als auch dem massenhaften gewaltsamen Sterben anderer lie\u00df sie auch Jahre nach dem Erlebten nicht zur Ruhe kommen.<br>Svenja Goltermann beschreibt in ihrem Artikel \u201eKriegsheimkehrer in der west-deutschen Gesellschaft\u201c einen Fall:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eDrei Jahre nach Kriegsende &#8211; der Einsatz des Soldaten an der Ostfront lag bereits \u00fcber f\u00fcnf Jahre zur\u00fcck &#8211; hatte es begonnen. Er fragte: \u201aSind die Russen schon da?\u2018 Rolf S. f\u00fchlte sich, wie seine Eltern richtig beobachteten, verfolgt. Er m\u00fcsse f\u00fcr seine Angeh\u00f6rigen k\u00e4mpfen, habe er wiederholt gesagt, und einmal sogar geschrien: \u201aGebt uns Eier, dann k\u00f6nnen wir f\u00fcr Euch k\u00e4mpfen.\u2018 Eine gewaltige Angst um die Angeh\u00f6rigen hatte ihn ergriffen. Oft habe er davon gesprochen, \u201adass er sich aufh\u00e4ngen m\u00fcsste, dass seine Angeh\u00f6rigen nicht mitleiden m\u00fcssten\u2018. Wiederholt h\u00f6rten die Eltern ihren Sohn sagen: \u201aIch muss k\u00e4mpfen, ich muss k\u00e4mpfen.\u2018 In anderen Momenten wiederum beobachteten sie, wie Ger\u00e4usche vorbeifahrender Z\u00fcge oder Autos ihn hochschrecken lie\u00dfen. Rolf S. \u201afuhr (dann) in die H\u00f6he und blickte immer zum Fenster hinaus\u2018. Er hatte die Bef\u00fcrchtung, erkl\u00e4rte er ihnen, \u201adass ihn die Russen abholten\u2018.\u201c<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Viele wurden von den Vorkommnissen geplagt, deren Zeugen sie wurden oder von denen sie Kenntnis erlangten, vor allem wenn es um Verbrechen am \u00f6stlichen Kriegsschauplatz ging. Das Wissen um diese Verbrechen, kombiniert mit der Angst deswegen von den Russen abgeholt zu werden, lie\u00df einige dieser M\u00e4nner aus eigenem Antrieb zu den Besatzungsm\u00e4chten laufen, um dort ihre Aussage zu machen. Stets gingen sie in solchen F\u00e4llen zu den B\u00fcros der Westalliierten, nie zu dem der Sowjetunion. Die allgegenw\u00e4rtige Pr\u00e4senz der Besatzungssoldaten sorgte f\u00fcr das Entstehen der Bilder im Kopf des Betroffenen, die ihm vorgaukelten, sie w\u00fcrden ihn verfolgen und eines Tages mitnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei jenen deutschen Soldaten, die sich in einem Entnazifizierungsverfahren befanden, kam zu diesen psychischen Belastungen \u2013 auch wenn sie nur Mitl\u00e4ufer waren \u2013 existenzielle Angst hinzu. Bis das Verfahren abgeschlossen war, unterlagen sie einem Besch\u00e4ftigungsverbot, was zu Einkommenseinbu\u00dfen und sozialem Abstieg f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Andere M\u00e4nner wiederum wurden Opfer der \u00c4ngste, die sich in ihrem Geist verselbstst\u00e4ndigt hatten. Sie bef\u00fcrchteten \u2013 trotzdem sie keine pers\u00f6nliche Schuld auf sich geladen hatten \u2013 generell f\u00fcr die Verbrechen des Nationalsozialismus bestraft zu werden.<br>Svenja Goltermann schreibt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eVor allem ein Ereignis aus dem Krieg hing ihm nach: seine eigene Flucht, als die Russen \u201aim Anmarsch\u2018 waren. Todesangst hatte ihn befallen. Doch es war nicht nur die N\u00e4he des eigenen Todes, die ihm noch immer vor Augen stand. Denn er hatte damals andere \u00fcber seine eigene Panik hinwegget\u00e4uscht und lauthals zu Durchhalteverm\u00f6gen und Standhaftigkeit aufgefordert. Es waren die Gesichter der anderen Menschen, die er zur\u00fcckgelassen hatte, und von denen er annehmen musste, dass dies f\u00fcr viele den Tod bedeutet hatte, die ihn nun in seiner Erinnerung qu\u00e4lten.\u201c<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_2_Heimkehrer.jpg\" alt=\"Votivtafel zur gl\u00fccklichen Heimkehr des Gatten und Sohnes aus dem Kriege\" class=\"wp-image-9901\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_2_Heimkehrer.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_2_Heimkehrer-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/42_2_Heimkehrer-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Votivtafel zur gl\u00fccklichen Heimkehr des Gatten und Sohnes aus dem Krieg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-background-color has-background\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">M\u00f6chtest Du Dich erkenntlich zeigen?<\/span> <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=6688\" data-type=\"page\" data-id=\"6688\">Hier hast Du die M\u00f6glichkeit dazu<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Fu\u00dfnoten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>1+2 Svenja <em>Goltermann<\/em>, Kriegsheimkehrer in der west-deutschen Gesellschaft, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/apuz\/31773\/kriegsheimkehrer-in-der-west-deutschen-gesellschaft?p=all\">https:\/\/www.bpb.de\/apuz\/31773\/kriegsheimkehrer-in-der-west-deutschen-gesellschaft?p=all<\/a> (26. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Links und Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Svenja <em>Goltermann<\/em>, Kriegsheimkehrer in der west-deutschen Gesellschaft, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/apuz\/31773\/kriegsheimkehrer-in-der-west-deutschen-gesellschaft?p=all\">https:\/\/www.bpb.de\/apuz\/31773\/kriegsheimkehrer-in-der-west-deutschen-gesellschaft?p=all<\/a> (26. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Florian <em>Huber<\/em>, Hinter den T\u00fcren warten die Gespenster. Das deutsche Familiendrama der Nachkriegszeit (Berlin 2017), online unter:<br><a href=\"https:\/\/books.google.at\/books?id=VxkxDgAAQBAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">https:\/\/books.google.at\/books?id=VxkxDgAAQBAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false<\/a> (26. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Kriegsopfer, AEIOU, in: Austria-Forum, das Wissensnetz, online unter:<br><a href=\"https:\/\/austria-forum.org\/af\/AEIOU\/Kriegsopfer\">https:\/\/austria-forum.org\/af\/AEIOU\/Kriegsopfer<\/a> (26. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Artikel \u201eHessens kleine Nazis\u201c, Archiv \u201eDie Zeit\u201c, Ausgabe Nr. 31\/1947 vom 31. Juli 1947, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/1947\/31\/hessens-kleine-nazis\">https:\/\/www.zeit.de\/1947\/31\/hessens-kleine-nazis<\/a> (26. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Audio- und Video-Dateien zum Thema in der \u00d6sterreichischen Mediathek:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>\u00d6sterreichische Mediathek, Antonia Bruha, Heimkehr. Lebt die Familie noch? Steht das Haus noch?, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.mediathek.at\/atom\/1A244FF4-2DD-00350-00000698-1A237035\">https:\/\/www.mediathek.at\/atom\/1A244FF4-2DD-00350-00000698-1A237035<\/a> (26. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6sterreichische Mediathek, Gerhard Jagschitz, Gerhard Jagschitz zu Heimkehrern, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.mediathek.at\/atom\/15B3E6BA-294-000B0-00000D78-15B31147\">https:\/\/www.mediathek.at\/atom\/15B3E6BA-294-000B0-00000D78-15B31147<\/a> (26. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6sterreichische Mediathek, Hermann Lifka, Ver\u00e4nderte Heimkehrer. Erinnerungen von Hermann Lifka, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.mediathek.at\/atom\/15B505BF-327-0007E-000010C0-15B462C9\">https:\/\/www.mediathek.at\/atom\/15B505BF-327-0007E-000010C0-15B462C9<\/a> (26. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6sterreichische Mediathek, Maria Stadler, Frauen waren auf sich gestellt. Erinnerungen von Maria Stadler, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.mediathek.at\/atom\/15B4F874-340-0003D-000010C0-15B462C9\">https:\/\/www.mediathek.at\/atom\/15B4F874-340-0003D-000010C0-15B462C9<\/a> (26. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-small-font-size\" style=\"color:#18a211\"><br><strong>Interne Links:<\/strong><br><br>Mehr zu den Jahren von 1939 bis Kriegsende:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343<\/a><br><br>Mehr zu den Jahren der Besatzungszeit:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=459\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=459<\/a><br><br>Mehr zu den psychischen Nachwirkungen des Bombenkrieges:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=3986\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=3986<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs lagen nicht nur St\u00e4dte und Landschaften in Tr\u00fcmmern. Fast jede Familie hatte Verluste zu beklagen \u2013 Frauen vermissten ihre M\u00e4nner und M\u00fctter ihre S\u00f6hne, die im Krieg gefallen oder in Gefangenschaft geraten sind. 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