{"id":7330,"date":"2020-06-09T20:47:53","date_gmt":"2020-06-09T18:47:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=7330"},"modified":"2022-07-23T16:31:52","modified_gmt":"2022-07-23T14:31:52","slug":"1934-1938-im-zeichen-des-terrors","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=7330","title":{"rendered":"1934\/1938 \u2013 Im Zeichen des Terrors"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Im Mai 1918 wurde der Grundstein der ersten nationalsozialistischen Partei in \u00d6sterreich gelegt. Damals wurde die 1904 im heute tschechischen \u00dast\u00ed nad Labem (damals Aussig, cisleithanische Reichsh\u00e4lfte \u00d6sterreich-Ungarns) gegr\u00fcndete Deutsche Arbeiterpartei (DAP) umbenannt \u2013 ihr neuer Name lautete Deutsche nationalsozialistische Arbeiterpartei (DNSAP). Diese Partei hatte nichts mit der deutschen NSDAP unter Adolf Hitler zu tun, die erst im Februar 1920 ebenfalls durch Umbenennung der deutschen DAP ins Leben gerufen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Der politische Einfluss der DNSAP war gering. Als die \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher 1919 im Zuge der Wahl der Konstituierenden Nationalversammlung zu den Wahlurnen str\u00f6mten, setzten nur etwa 0,8 Prozent der W\u00e4hler ihr Kreuz an entsprechender Stelle, was 23.334 Personen entsprach.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem das Parlament der Konstituierenden Nationalversammlung die Grundlagen der Ersten Republik \u00d6sterreich geschaffen hatte, folgte 1920 die erste Nationalratswahl. Auch hier dominierten die Christlich-Sozialen und die Sozialdemokraten. Der deutschnationale Block, der aus der Gro\u00dfdeutschen Volkspartei, der Deutsch\u00f6sterreichischen Bauernpartei, dem K\u00e4rntner Bauernbund und der DNSAP bestand, kam gemeinsam auf 17,3 Prozent, was 514.127 W\u00e4hlern entsprach.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 1920 hielten die DNSAP und die NSDAP relativ engen Kontakt, obwohl Hitler sich immer weiter von demokratischen Grunds\u00e4tzen entfernte und politischen Kompromissen kein Gewicht beima\u00df. So wurden, um der nationalsozialistischen Bewegung eine einheitliche Linie zu verleihen, Beschl\u00fcsse in l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Versammlungen gef\u00e4llt. Als 1923 die Parteileitung \u00fcber die Kandidatur der DNSAP bei den kommenden \u00f6sterreichischen Nationalratswahlen abstimmte, setzte Hitler sich mit seiner radikalen antiparlamentarischen Perspektive durch, was zur Wahlenthaltung f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>1923 und 1924 splitterte die DNSAP wegen interner Unstimmigkeiten bez\u00fcglich der politischen Grundausrichtung auf. Erst 1926  entstand eine neue politsche Gruppe, die unter dem Namen \u201eNationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei \u00d6sterreichs \u2013 Hitlerbewegung\u201c zu den Nationalratswahlen 1927 antrat und dort auf 779 Stimmen kam, was sich prozentuell auf 0,0 % runden lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Als 1930 die letzten Wahlen vor dem \u201eAnschluss\u201c stattfanden, erreichte die Hitlerbewegung drei Prozent, was 111.627 Personen entsprach.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Das Hakenkreuz<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_1_Hochkraig_1934-38.jpg\" alt=\"Der Anblick der Ruine Hochkraig bis 2019\" class=\"wp-image-7331\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_1_Hochkraig_1934-38.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_1_Hochkraig_1934-38-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_1_Hochkraig_1934-38-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Der Anblick der Ruine Hochkraig bis 2019<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Schon ab Mai 1919 diskutierte die Starnberger Ortsgruppe der NSDAP im Zuge ihrer Gr\u00fcndung, welches Symbol sie verwenden wollte. Zur Wahl standen das linksgerichtete Hakenkreuz, das gem\u00e4\u00df der buddhistischen Lehre Gl\u00fcck und Heil symbolisierte und das rechtsgerichtete, das f\u00fcr Untergang und Unheil stand. Obwohl sich fast alle Funktion\u00e4re, die bei der Entscheidungsfindung zugegen waren, f\u00fcr das linksgerichtete aussprachen, setzte sich Hitler als damaliger Werbeobmann der Partei mit seinem Willen durch, das rechtsgerichtete Hakenkreuz zu verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem besagte Ortsgruppe im Mai 1920 offiziell gegr\u00fcndet worden war, kopierte Hitler die daf\u00fcr eigens angefertigte Fahne mit dem Hakenkreuz, um auf dessen Grundlage weiter an seinen Entw\u00fcrfen zu arbeiten. Am 7. August 1920 wurde w\u00e4hrend einer \u201ezwischenstaatlichen\u201c Tagung nationalsozialistischer Parteien Deutschlands, \u00d6sterreichs, Polens und der Tschechoslowakei in Salzburg das Hakenkreuz als offizielles Parteisymbol verk\u00fcndet.<br>Etwa gleichzeitig mit den obigen Diskussionen und Beschl\u00fcssen bestimmte Walter Riehl, der Vorsitzende der DNSAP das Hakenkreuz gemeinam mit Hammer und Eichenlaub als Parteisymbol.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Der Terror der Nationalsozialisten<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_2_Hochkraig_1934-38.jpg\" alt=\"Blick durch die W\u00e4lder zur Ruine\" class=\"wp-image-7332\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_2_Hochkraig_1934-38.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_2_Hochkraig_1934-38-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_2_Hochkraig_1934-38-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Blick durch die W\u00e4lder zur Ruine<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit der Ausrichtung der \u00f6sterreichischen Hitlerbewegung auf den politischen \u201eStil\u201c der deutschen NSDAP unter Hitler vergr\u00f6\u00dferte sich die Distanz zur Demokratie und zum Parlamentarismus. Aggression und Radikalit\u00e4t nahmen zu und erreichten ab 1932 und vor allem 1933, als Hitler in Deutschland zum Reichkanzler ernannt wurde, in Form von Schl\u00e4gereien, Schie\u00dfereien und Sprengstoffanschl\u00e4gen ihren H\u00f6hepunkt.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Beispiele:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Wiener Gemeinderatswahlkampfes drangen uniformierte und bewaffnete SA-Leute im April 1932 in Gemeindebauten ein und begannen Schl\u00e4gereien mit den Bewohnern und Angeh\u00f6rigen des Republikanischen Schutzbundes.<br>Im gleichen Monat erstach ein SS-Mann einen Schutzb\u00fcndler, als die Nationalsozialisten eine Kundgebung in Liesing veranstalteten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 30. Juni \u00fcberfielen 30 SA-M\u00e4nner das Wiener Edelrestaurant Country Club und verpr\u00fcgelten mit St\u00f6cken, Stuhlbeinen und Totschl\u00e4gern die anwesenden G\u00e4ste.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommunisten und Sozialdemokraten waren die erkl\u00e4rten Feinde der Nationalsozialisten. Am 4. Juli \u00fcberfielen in Ansfelden bei Linz zwei Nationalsozialisten zwei Kommunisten \u2013 einer wurde schwer verletzt, einer starb.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 25. September fanden im Tiroler Ort H\u00f6tting Gemeinderatswahlen statt. Im Mai war der Gemeinderat nach einer Saalschlacht mit 60 Verletzten und einem Todesopfer aufgel\u00f6st worden. Am Wahltag terrorisierten 100 SA-M\u00e4nner aus M\u00fcnchen die Bev\u00f6lkerung in einer Weise, die zur vorzeitigen Schlie\u00dfung von Wahllokalen und dem Wahlverzicht eingesch\u00fcchterter Bewohnerinnen und Bewohner f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Von 29. September bis 2. Oktober 1932 fand in Wien Hernals ein \u201eGautag\u201c statt, zu dem unter anderen Hermann G\u00f6ring als Redner erwartet wurde. Rund um diesen Gautag kam es in ganz Wien zu Ausschreitungen, die teilweise von der nationalsozialistisch unterwanderten Wiener Sicherheitswache unterst\u00fctzt wurden. Schon im Vorfeld kam es am 18. September bei einer Massenveranstaltung, bei der Joseph Goebbels sprach, zu Stra\u00dfenschl\u00e4gereien.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitte Oktober waren bei Ausschreitungen rund um den \u201eSimmeringer Bezirkstag\u201c der NSDAP drei Tote zu beklagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 18. Dezember 1932 ver\u00fcbten Angeh\u00f6rige der Wiener SS einen Tr\u00e4nengasanschlag auf das Kaufhaus Gerngro\u00df an der Mariahilferstra\u00dfe. Infolge dessen entstand unter den zahlreichen Menschen im Kaufhaus eine Massenpanik, die nur durch Gl\u00fcck keine Verletzten forderte.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer Betriebsratsversammlung der Lederfabrik Vogl in Mattighofen am 4. M\u00e4rz 1933 kam es zu Ausschreitungen, die von den Nationalsozialisten entfacht wurden, woraufhin sie aus dem Geb\u00e4ude gepr\u00fcgelt wurden. Am Bahnhof gerieten die NS-Anh\u00e4nger erneut mit Sozialdemokraten in Streit, was unter Letzteren ein Todesopfer forderte.<\/p>\n\n\n\n<p>In Altheim st\u00fcrmten am 1. Mai 1933 Nationalsozialisten das Haus eines Kommunisten \u2013 Resultat: vier Schwerverletzte und ein toter SA-Mann.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 12. Juni wurde in Wien der j\u00fcdische Juwelier Norbert Futterweit durch einen nationalsozialistischen Sprengstoffanschlag in seinem Gesch\u00e4ft in der Meidlinger Hauptstra\u00dfe get\u00f6tet. Kurz darauf starb auch ein Passant, der durch die Explosion verletzt worden war. Weitere vier Personen wurden teils schwer verletzt.<br>Im Zusammenhang mit diesem Anschlag taucht der Name Odilo Globocnik auf, der sp\u00e4ter als Kurzzeitgauleiter von Wien und H\u00f6herer SS- und Polizeif\u00fchrer zweifelhafte Karriere machte. M\u00f6glicherweise war er an diesem Anschlag beteiligt, eventuell war er derjenige, der den Sprengsatz warf.<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>In der Nacht desselben Tages explodierte eine Bombe in einem j\u00fcdischen Warenhaus in der Wiener Favoristenstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Nacht des 13. Juni schossen Nationalsozialisten auf Angeh\u00f6rige der Heimwehrverb\u00e4nde \u2013 einer von ihnen starb durch einen Schuss in den R\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 19. Juni 1933 ver\u00fcbten NS-Anh\u00e4nger einen Handgranatenanschlag auf eine Formation der christlich-sozialen Turner. Das Resultat waren 30 Verletzte und ein Toter.<\/p>\n\n\n\n<p>Am selben Tag wurde die Hitlerbewegung in der 240. Verordnung der Bundesregierung verboten. Ab diesem Datum galten Anh\u00e4nger der NSDAP, die sich auch von einem Verbot nicht abschrecken lie\u00dfen, als \u201eIllegale\u201c. Der Terror fand damit allerdings kein Ende, wie das <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457#terrorII\">Beispiel des G\u00fcnter Mark von Traisenthal<\/a> oder der <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457#putschversuch\">Juliputsch<\/a> zeigen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Das Hakenkreuz der Burg Hochkraig<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_3_Hochkraig_1934-38.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7333\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_3_Hochkraig_1934-38.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_3_Hochkraig_1934-38-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_3_Hochkraig_1934-38-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Die Sicht auf die Ruine vom s\u00fcdlichen Steilabfall<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Darf man der ehemaligen Propagandazeitung \u201eK\u00e4rntner Grenzruf\u201c glauben, so seilten sich kurz vor dem Juliputsch 1934 illegale Nationalsozialisten am Bergfried der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Burgruine Hochkraig n\u00f6rdlich von St. Veit an der Glan ab, um drei Stunden lang mittels wei\u00dfer Kalkfarbe ein Hakenkreuz auf die S\u00fcdseite des Turmes zu malen. Unterhalb des Zeichens schrieben sie \u201eHeil Hitler\u201c an die Wand.<\/p>\n\n\n\n<p>Peter Go\u00ebss, der Eigent\u00fcmer der Ruine, geht davon aus, dass das Hakenkreuz nach dem \u201eAnschluss\u201c im M\u00e4rz 1938 erneuert und vergr\u00f6\u00dfert wurde. Sp\u00e4testens seit damals prangte das Zeichen des Terrors in einer Gr\u00f6\u00dfe von sechs mal sechs Metern weithin sichtbar \u00fcber den W\u00e4ldern der Umgebung.<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>In einem Artikel des Bundesdenkmalamts ist die Information nachzulesen, das urspr\u00fcngliche Hakenkreuz sei erst anl\u00e4sslich des gescheiterten Juli-Putsches aufgetragen worden. Nach dem \u201eAnschluss\u201c gab die SA den Auftrag, das in einer Nacht-und-Nebel-Aktion hingemalte Hakenkreuz zu dem riesenhaften Symbol zu vergr\u00f6\u00dfern, das bis Mitte 2019 zu sehen war.<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Im Juni 2019 wurde das Hakenkreuz \u00fcbermalt und zu einem Fensterkreuz erweitert, sodass dieses Symbol des Terrors erst 85 Jahre nach seiner Entstehung und 74 Jahre nach Niederringung des NS-Regimes nun nicht l\u00e4nger vom Bergfried leuchtet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"607\" height=\"914\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_4_Hochkraig_1934-38.jpg\" alt=\"Bergfried mit dem Hakenkreuz, das bis 2019 zu sehen war.\" class=\"wp-image-7334\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_4_Hochkraig_1934-38.jpg 607w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/35_4_Hochkraig_1934-38-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 607px) 100vw, 607px\" \/><figcaption>Bergfried mit dem Hakenkreuz, das bis Mitte 2019 weithin zu sehen war.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Bild vom Bergfried 1938 ist hier auf Seite 48 zu finden:<br>Nadja <em>Danglmaier<\/em>, Werner <em>Koroschitz<\/em>, Nationalsozialimus in K\u00e4rnten. Opfer, T\u00e4ter, Gegner (Innsbruck 2015), online unter:<br><a href=\"https:\/\/books.google.at\/books?id=B_p3DwAAQBAJ&amp;lpg=PP1&amp;hl=de&amp;pg=PA48#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">https:\/\/books.google.at\/books?id=B_p3DwAAQBAJ&amp;lpg=PP1&amp;hl=de&amp;pg=PA48#v=onepage&amp;q&amp;f=false<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Bilder vom neu gestalteten Fensterkreuz sind im Artikel des Bundesdenkmalamts zu sehen:<br>Bundesdenkmalamt, Artikel \u201eBurgruine Hochkraig (K\u00e4rnten) \u2013 das Hakenkreuz wurde unkenntlich gemacht\u201c, online unter:<br><a href=\"https:\/\/bda.gv.at\/aktuelles\/artikel\/2019\/06\/burgruine-hochkraig-kaernten-das-hakenkreuz-wurde-unkenntlich-gemacht\/\">https:\/\/bda.gv.at\/aktuelles\/artikel\/2019\/06\/burgruine-hochkraig-kaernten-das-hakenkreuz-wurde-unkenntlich-gemacht\/<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-background-color has-background\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">M\u00f6chtest Du Dich erkenntlich zeigen?<\/mark> <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=6688\" data-type=\"page\" data-id=\"6688\">Hier hast Du die M\u00f6glichkeit dazu<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Fu\u00dfnoten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>1 Joseph <em>Poprzeczny<\/em>, Odilo Globocnik, Hitler&#8217;s Man in the East (Jefferson, North Carolina 2004) S. 33, online unter:<br><a href=\"https:\/\/books.google.de\/books?id=2arPruq8lhIC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">https:\/\/books.google.de\/books?id=2arPruq8lhIC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>2 Eva <em>Reisinger<\/em>, Artikel \u201e\u00d6sterreich: Nach \u00fcber 80 Jahren wird dieses Hakenkreuz endlich entfernt\u201c, online unter: ze.tt,<br><a href=\"https:\/\/ze.tt\/oesterreich-nach-ueber-80-jahren-wird-dieses-hakenkreuz-endlich-entfernt\/\">https:\/\/ze.tt\/oesterreich-nach-ueber-80-jahren-wird-dieses-hakenkreuz-endlich-entfernt\/<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>3 Bundesdenkmalamt, Artikel \u201eBurgruine Hochkraig (K\u00e4rnten) \u2013 das Hakenkreuz wurde unkenntlich gemacht\u201c, online unter:<br><a href=\"https:\/\/bda.gv.at\/aktuelles\/artikel\/2019\/06\/burgruine-hochkraig-kaernten-das-hakenkreuz-wurde-unkenntlich-gemacht\/\">https:\/\/bda.gv.at\/aktuelles\/artikel\/2019\/06\/burgruine-hochkraig-kaernten-das-hakenkreuz-wurde-unkenntlich-gemacht\/<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Links und Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Kurt <em>Bauer<\/em>, \u201e\u2026 j\u00fcdisch aussehende Passanten\u201c. Nationalsozialistische Gewalt und sozialdemokratische Gegengewalt in Wien 1932\/33. In: Das J\u00fcdische Echo. (Europ\u00e4isches Forum f\u00fcr Kultur und Politik 54, Oktober 2005), S. 125\u2013139., online unter:<br><a href=\"http:\/\/www.kurt-bauer-geschichte.at\/PDF_Texte%20&amp;%20Themen\/Juedisch_aussehende_Passanten.pdf\">http:\/\/www.kurt-bauer-geschichte.at\/PDF_Texte%20&amp;%20Themen\/Juedisch_aussehende_Passanten.pdf<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Peter <em>Diem<\/em>, Die Entwicklung des Hakenkreuzes zum todbringenden Symbol des Nationalsozialismus, online unter:<br><a href=\"https:\/\/austria-forum.org\/af\/Wissenssammlungen\/Symbole\/Hakenkreuz\">https:\/\/austria-forum.org\/af\/Wissenssammlungen\/Symbole\/Hakenkreuz<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Barry <em>McLoughlin<\/em>, \u201eDas intensive Gef\u00fchl, sich das nicht gefallen lassen zu d\u00fcrfen\u201c: Arbeiterschaft und die Gewaltpraxis der NSDAP 1932\u20131933. In: Rudolf G. <em>Ardelt<\/em>, Hans <em>Hautmann<\/em> (Hg.), Arbeiterschaft und Nationalsozialismus in \u00d6sterreich (Wien 1990) S. 49\u201372, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.mcloughlin.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Arbeiterschaft-und-Gewaltpraxis-der-NSDAP-in-Oesterreich-1932-1933.pdf\">https:\/\/www.mcloughlin.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Arbeiterschaft-und-Gewaltpraxis-der-NSDAP-in-Oesterreich-1932-1933.pdf<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Winfried <em>Speitkamp<\/em> (Hg.), Gewaltgemeinchaften. Von der Sp\u00e4tantike bis ins 20. Jahrhundert (G\u00f6ttingen 2013), online unter:<br><a href=\"https:\/\/books.google.at\/books?id=TxiJHMfT1LoC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">https:\/\/books.google.at\/books?id=TxiJHMfT1LoC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Austria-Forum, Norbert Futterweit, online unter:<br><a href=\"https:\/\/austria-forum.org\/af\/AustriaWiki\/Norbert_Futterweit\">https:\/\/austria-forum.org\/af\/AustriaWiki\/Norbert_Futterweit<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Wehrbauten in \u00d6sterreich, Burgruine Hochkraig (Kraiger Schl\u00f6sser), online unter:<br><a href=\"http:\/\/www.wehrbauten.at\/ktn\/kaernten.html?\/ktn\/hochkraig\/hochkraig.html\">http:\/\/www.wehrbauten.at\/ktn\/kaernten.html?\/ktn\/hochkraig\/hochkraig.html<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Wien Geschichte Wiki, Anschlag auf das Kaufhaus Gerngro\u00df, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.geschichtewiki.wien.gv.at\/Anschlag_auf_das_Kaufhaus_Gerngro%C3%9F\">https:\/\/www.geschichtewiki.wien.gv.at\/Anschlag_auf_das_Kaufhaus_Gerngro%C3%9F<\/a> (9. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-small-font-size\" style=\"color:#18a211\"><br><strong>Interne Links:<\/strong><br><br>Mehr zu den Jahren von 1918 bis zum &#8222;Anschluss&#8220;:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457<\/a><br><br>Mehr zu den Wahlergebnissen der Ersten Republik:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=490#wahlen\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=490<\/a><br><br>Mehr zu den Wehrverb\u00e4nden der Ersten Republik:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=490#wehrverbaende\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=490#wehrverbaende<\/a><br><br>Mehr zum Terror der Nationalsozialisten:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457#terror\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457#terror<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457#terrorII\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457#terrorII<\/a><br><br>Mehr zum Juliputsch:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457#putschversuch\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=457#putschversuch<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Mai 1918 wurde der Grundstein der ersten nationalsozialistischen Partei in \u00d6sterreich gelegt. Damals wurde die 1904 im heute tschechischen \u00dast\u00ed nad Labem (damals Aussig, cisleithanische Reichsh\u00e4lfte \u00d6sterreich-Ungarns) gegr\u00fcndete Deutsche Arbeiterpartei (DAP) umbenannt \u2013 ihr neuer Name lautete Deutsche nationalsozialistische Arbeiterpartei (DNSAP). 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