{"id":6531,"date":"2020-05-04T10:00:00","date_gmt":"2020-05-04T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=6531"},"modified":"2021-06-20T20:24:55","modified_gmt":"2021-06-20T18:24:55","slug":"1945-termine-della-prigionia-del-imi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=6531","title":{"rendered":"1945 \u2013 Termine della prigionia del IMI"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Das Deutsche Reich und Italien bildeten im Zweiten Weltkrieg die Achsenm\u00e4chte, die den Kontinent in einen West- und einen Ostteil trennten. Der Ausdruck \u201eAchse Berlin-Rom\u201c fand das erste Mal am 1. November 1936 durch Benito Mussolini Erw\u00e4hnung<sup>1<\/sup>, nachdem er und Adolf Hitler am 25. Oktober Freundschaftsvertr\u00e4ge unterzeichnet hatten. Noch im gleichen Jahr k\u00e4mpften deutsche und italienische Einheiten im Spanischen B\u00fcrgerkrieg an der Seite des faschistischen General Franco. Nach dem von Hitler provozierten Ausbruch des Zweiten Weltkriegs standen die Achsenm\u00e4chte erneut Seite an Seite gegen jene Gegner, denen sie ohne Not den Krieg erkl\u00e4rt hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Beteiligten sich die Italiener am Krieg Deutschlands gegen Frankreich, Gro\u00dfbritannien und sp\u00e4ter die Sowjetunion, so eilten die Deutschen ihrem B\u00fcndnispartner an anderen Stellen zu Hilfe \u2013 etwa ab 1940 in Griechenland und Afrika, wo italienische Truppen in teils peinliche Debakel gegen scheinbar unterlegene Gegner schlitterten. Auf diese Weise band die milit\u00e4rische Unf\u00e4higkeit Italiens deutsche Truppen an Kriegsschaupl\u00e4tzen, die f\u00fcr Hitler von untergeordneter Wichtigkeit waren und verz\u00f6gerten so die Pl\u00e4ne, die dieser zur Welteroberung geschmiedet hatte. Nicht zuletzt deshalb begann der Feldzug gegen die Sowjetunion \u00fcber einen Monat sp\u00e4ter als er urspr\u00fcnglich geplant war.<\/p>\n\n\n\n<p>1943 endete jedoch die traute politisch-milit\u00e4rische Zweisamkeit. Mussolinis Absetzung und Verhaftung im Sommer hatte drei wichtige Folgen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Anfang September schloss das offizielle Italien einen Waffenstillstand mit den Alliierten, sodass diese hier nun ihre St\u00fctzpunkte einrichten konnten.<\/li><li>Der von einem deutschen Kommando befreite Mussolini rief Mitte September in der Nordh\u00e4lfte des Landes die Sozialrepublik Italien mit eigener Regierung aus, die unter seiner, vielmehr jedoch unter deutscher F\u00fchrung stand. Die Grenze zwischen dem offiziellen Italien und Mussolinis Sozialrepublik verlief anfangs zwischen Rom und Neapel ostw\u00e4rts. Mit Vorr\u00fccken der Alliierten verlagerte sich diese Grenze stetig weiter nordw\u00e4rts.<\/li><li>In weiterer Folge erkl\u00e4rte das amtliche Italien (nicht die Sozialrepublik) am 13. Oktober 1943 Deutschland den Krieg unter Verweis auf dessen Brutalit\u00e4t gegen das italienische Volk.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Deutschland reagierte ab September auf diese Ereignisse, indem es die italienischen Soldaten in seinem Machtbereich vor die Entscheidung stellte, weiter an seiner Seite zu k\u00e4mpfen oder in Kriegsgefangenschaft zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eItalienische Soldaten, die sich nicht zur Fortf\u00fchrung des Kampfes auf deutscher Seite zur Verf\u00fcgung stellen, sind zu entwaffnen und gelten als Kriegsgefangene [&#8230;] sind aus den \u00fcbernommenen Kriegsgefangenen alle Fachkr\u00e4fte f\u00fcr die R\u00fcstungswirtschaft auszusondern und dem Generalbevollm\u00e4chtigten f\u00fcr den Arbeitseinsatz zur Verf\u00fcgung zu stellen [&#8230;] Alle \u00fcbrigen Kriegsgefangenen stehen dann [&#8230;] als Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr den Bau des Ostwalls zur Verf\u00fcgung [&#8230;]\u201c<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>600.000 bis 650.000 Mann entschieden sich gegen den Kampf und f\u00fcr die Gefangenschaft. Ab 20. September 1943 wurden sie auf Befehl Hitlers als \u201eItalienische Milit\u00e4rinternierte\u201c (IMI) bezeichnet, um ihnen als Soldaten eines ehemaligen Verb\u00fcndeten einen gesonderten Namen zu verleihen. Urspr\u00fcnglich sollte keine Diskriminierung damit verbunden sein. Andererseits fielen die IMI durch diese Bezeichnung nicht unter die Regeln der Genfer Konvention.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eAuf Befehl des F\u00fchrers sind die italienischen Kriegsgefangenen ab sofort als \u201aitalienische Milit\u00e4rinternierte\u2018 zu bezeichnen.\u201c<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Die Behandlung der IMI war dementsprechend schlecht, denn unter deutschen Soldaten und Lageraufsehern galten sie nach der oben dargestellten Entwicklung im Sommer und Herbst 1943 als Verr\u00e4ter. Zwar waren die meisten von ihnen in Kriegsgefangenenlagern und nicht in Konzentrationslagern interniert worden, dennoch war die Sterblichkeit extrem hoch. Die IMI wurden zur <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#zwangsarbeit\">Zwangsarbeit<\/a> in der R\u00fcstungsproduktion oder beispielsweise zum Bau der Flakt\u00fcrme herangezogen. Etwa 50.000 von ihnen \u00fcberlebten ihre Gefangenschaft nicht. Sie starben vor allem in den ersten Monaten zwischen Herbst 1943 und Sommer 1944.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst ab Juli\/August 1944 besserten sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen der IMI, nachdem Mussolini vorgeschlagen hatte, die Arbeitskraft seiner gefangenen Landsleute bestm\u00f6glich in den Dienst Deutschlands zu stellen, wof\u00fcr ihre gute Behandlung und Versorgung eine Grundvoraussetzung darstellte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eDas Arbeitskr\u00e4ftepotential der italienischen Internierten sollte voll f\u00fcr den deutschen Produktionsproze\u00df ausgenutzt werden. Um das zu erreichen, mu\u00df ihre materielle Stellung verbessert werden.\u201c<sup>4<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>In der Folge stellte man die IMI wieder vor eine Wahl:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Entweder sie sollten in ein privates Arbeitsverh\u00e4ltnis wechseln und galten damit als Zivilarbeiter, die weiterhin f\u00fcr Deutschland arbeiten mussten oder<\/li><li>sie verweigerten den Wechsel in den Zivilarbeiterstatus und blieben weiterhin interniert.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Man kann in Mussolinis Haut schl\u00fcpfen, indem man sich vorstellt, f\u00fcr die eigenen Landsleute, die bis vor kurzem noch f\u00fcr den B\u00fcndnispartner gek\u00e4mpft hatten, Bedingungen gegen Misshandlungen durch eben diesen \u201ePartner\u201c auszuverhandeln, damit diese weiter f\u00fcr ihn Zwangsarbeit unter dem besch\u00f6nigenden Begriff \u201eZivilarbeit\u201c verrichten durften. Dass Mussolinis Ansehen und R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung seit 1943 einem kontinuierlichen Niedergang unterlag und er auf der Flucht zu Kriegsende in Mailand erschossen, anschlie\u00dfend zur Ansicht kopf\u00fcber aufgeh\u00e4ngt wurde, verwundert da nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur etwa 30 Prozent der Betroffenen machten von dem Angebot Gebrauch, in den gezwungenen Zivilarbeiterstatus zu wechseln. Der Arbeitskr\u00e4ftebedarf in der deutschen Wirtschaft war aber extrem hoch, weshalb alle IMI mit Anfang September 1944 automatisch ohne weitere Wahlm\u00f6glichkeit in das Zivilarbeiterverh\u00e4ltnis \u00fcberf\u00fchrt wurden. Sie wurden dadurch besser behandelt, mussten aber weiter f\u00fcr Deutschland arbeiten. Auch an ihrer Unterbringung \u00e4nderte das neue Arbeitsverh\u00e4ltnis nichts: Die meisten von ihnen blieben bis Kriegsende in Lagern interniert. So betrachteten sie sich wohl bis zuletzt nicht als \u201efreie\u201c Arbeiter, sondern als IMI.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/30_IMI_Mai-1945.jpg\" alt=\"Beschriftung in einem Luftschutzstollen: &quot;5. maggio 1945 Termine Della Prigionia del IMI&quot;\" class=\"wp-image-6530\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/30_IMI_Mai-1945.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/30_IMI_Mai-1945-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/30_IMI_Mai-1945-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Am 5. Mai 1945 wurde Linz befreit. Ein italienischer Zwangsarbeiter verewigte den Moment<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sehr viele Beschriftungen, die in unterirdischen Gefilden wie etwa Luftschutzstollen oder Bunkerbauwerken zu finden sind, stammen oft von Italienern oder Sowjetb\u00fcrgern. Daraus l\u00e4sst sich ableiten, dass sie zur Errichtung dieser Bauten herangezogen worden waren. W\u00e4hrend sich Sowjetb\u00fcrger meist darauf beschr\u00e4nkten, ihren Namen oder Orte, wie etwa \u201eKrim\u201c in den nassen Beton oder auf Ziegel zu ritzen, hinterlie\u00dfen Italiener oft Namen, Daten, Parolen oder Aussagen wie etwa jene, die ich hier zeige. Sie wurde mit einem Bleistift auf einen Ziegel geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/30_IMI_Mai-1945_sw.jpg\" alt=\"Beschriftung in einem Luftschutzstollen: &quot;5. maggio 1945 Termine Della Prigionia del IMI&quot;\" class=\"wp-image-6529\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/30_IMI_Mai-1945_sw.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/30_IMI_Mai-1945_sw-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/30_IMI_Mai-1945_sw-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Die Beschriftung in etwas deutlicher lesbarer Form<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In einem Linzer Luftschutzstollen verewigte ein Italiener am Tage seiner Befreiung vor 75 Jahren, dem 5. Mai 1945, als die Amerikaner Linz einnahmen, in n\u00fcchternen Worten die freudvolle Botschaft:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201e5. maggio 1945 Termine della prigionia del IMI\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung: 5. Mai 1945 Ende der Gefangenschaft der IMI<\/p>\n\n\n\n<p>Leider hinterlie\u00df der Verfasser keine weiteren Informationen wie etwa seinen Namen. Die Botschaft selbst als Ausdruck der Befreiung, die viele Italiener nicht mehr erlebten und \u00fcber Monate ersehnt wurde, ist zwar schn\u00f6rkellos und einfach, aber dennoch ein kraftvolles Zeichen des viel zu sp\u00e4ten Siegs der Gerechtigkeit \u00fcber den Nationalsozialismus. Um die in Wahrheit globale Tragweite des Moments auszudr\u00fccken, waren nicht mehr als zwei Zeilen notwendig. Drei Tage danach war der Krieg in Europa vorbei und damit die Gefangenschaft und Zwangsarbeit von Millionen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Mein herzlicher Dank f\u00fcr die gemeinsame Begehung des Stollens geht an Erhard Fritsch und Josef Weichenberger vom <a href=\"https:\/\/www.hoehlenforschung.at\/\">Landesverein f\u00fcr H\u00f6hlenkunde in Ober\u00f6sterreich<\/a>!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-background-color has-background\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">M\u00f6chtest Du Dich erkenntlich zeigen?<\/span> <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=6688\" data-type=\"page\" data-id=\"6688\">Hier hast Du die M\u00f6glichkeit dazu<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Fu\u00dfnoten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>1 Claudia <em>Prinz<\/em>, Die Achse Berlin-Rom, online unter: LeMO \u2013 Lebendiges Museum online, NS-Regime, Au\u00dfenpolitik,<br><a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/achse-berlin-rom.html\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/achse-berlin-rom.html<\/a> (30. April 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>2+3 Zitiert nach: Christian <em>Tomuschat<\/em>, Rechtsgutachten &#8222;Leistungsberechtigung der Italienischen Milit\u00e4rinternierten nach dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung \u201aErinnerung, Verantwortung und Zukunft\u2018?&#8220;, (Juristische Fakult\u00e4t der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, Berlin 2001), S. 2, online unter:<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.berliner-geschichtswerkstatt.de\/zwangsarbeit\/imi\/imi-tomuschat-gutachten.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.berliner-geschichtswerkstatt.de\/zwangsarbeit\/imi\/imi-tomuschat-gutachten.pdf<\/a> (1. Mai 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>4 Zitiert nach: Christian <em>Tomuschat<\/em>, Rechtsgutachten &#8222;Leistungsberechtigung der Italienischen Milit\u00e4rinternierten nach dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung \u201aErinnerung, Verantwortung und Zukunft\u2018?&#8220;, (Juristische Fakult\u00e4t der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, Berlin 2001), S. 3, online unter:<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.berliner-geschichtswerkstatt.de\/zwangsarbeit\/imi\/imi-tomuschat-gutachten.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.berliner-geschichtswerkstatt.de\/zwangsarbeit\/imi\/imi-tomuschat-gutachten.pdf<\/a> (1. Mai 2020)<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Links und Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Italienische Milit\u00e4rinternierte, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.ns-zwangsarbeit.de\/italienische-militaerinternierte\/themen\/deutschland-und-italien-als-buendnispartner-1936-1943\/\">https:\/\/www.ns-zwangsarbeit.de\/italienische-militaerinternierte\/themen\/deutschland-und-italien-als-buendnispartner-1936-1943\/<\/a> (1. Mai 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Zwangsarbeit 1939\u20131945. Erinnerungen und Geschichte, Zwangsarbeit, Ereignisse und Themen, 8. September 1943: Die italienischen Milit\u00e4rinternierten, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.zwangsarbeit-archiv.de\/zwangsarbeit\/ereignisse\/8-september\/index.html\">https:\/\/www.zwangsarbeit-archiv.de\/zwangsarbeit\/ereignisse\/8-september\/index.html<\/a> (1. Mai 2020)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-small-font-size\" style=\"color:#18a211\"><br><strong>Interne Links:<\/strong><br><br>Mehr zu den Jahren von 1939 bis Kriegsende:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343<\/a><br><br>Mehr zur Zwangsarbeit in <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=490#name\"><span style=\"text-decoration: underline;\">\u00d6sterreich<\/span><\/a> zwischen 1939 und 1945:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#zwangsarbeit\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#zwangsarbeit<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Deutsche Reich und Italien bildeten im Zweiten Weltkrieg die Achsenm\u00e4chte, die den Kontinent in einen West- und einen Ostteil trennten. Der Ausdruck \u201eAchse Berlin-Rom\u201c fand das erste Mal am 1. November 1936 durch Benito Mussolini Erw\u00e4hnung1, nachdem er und Adolf Hitler am 25. 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