{"id":4184,"date":"2020-02-17T21:43:45","date_gmt":"2020-02-17T20:43:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=4184"},"modified":"2021-02-22T22:27:20","modified_gmt":"2021-02-22T21:27:20","slug":"1940-1941-die-kurze-geschichte-der-tiefbunker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=4184","title":{"rendered":"1940\/1941 \u2013 Die kurze Geschichte der Tiefbunker"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Im Herbst 1940 befahl Adolf Hitler die Errichtung von Luftschutzanlagen, um die Zivilbev\u00f6lkerung vor Luftangriffen zu sch\u00fctzen. Zu diesem Zeitpunkt tobte zwischen Deutschland und England eine etwa einj\u00e4hrige Luftschlacht, deren Anf\u00e4nge bereits im Mai 1940 zu suchen sind. Damals griffen englische Flieger Verkehrs- und Industrieanlagen in Nordwestdeutschland an, was deutsche Gegenangriffe auf englische St\u00e4dte wie Coventry oder auch London nach sich zog.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die englische Hauptstadt am 24. August 1940 zum ersten Mal von deutscher Luftwaffe bombardiert worden war, richtete sich die englische Vergeltung gegen die Hauptstadt Deutschlands. Berlin wurde am 26. August erstmals angegriffen, was Hitler unter Zugzwang setzte. Schlie\u00dflich hatten Hermann G\u00f6rings vollmundige Ank\u00fcndigungen, niemals w\u00fcrde eine Bombe auf das Ruhrgebiet fallen, f\u00fcr ein generelles Sicherheitsgef\u00fchl in der deutschen Bev\u00f6lkerung gesorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den gleichen Zeitraum f\u00e4llt \u00fcbrigens auch der erste Luftangriff des Zweiten Weltkriegs auf ein \u00f6sterreichisches Ziel. Mitten in der Nacht von 5. auf 6. September 1940 warf ein einzelnes englisches Kampfflugzeug Bomben \u00fcber der Baustelle des Aluminiumwerkes Ranshofen ab und beschoss die Arbeiter.<sup>1<\/sup><br>F\u00fcr lange Zeit blieb es danach im Luftraum \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=490#name\">\u00d6sterreich<\/a> ruhig. Als am 6. April 1941 jugoslawische Flugzeuge im Verlaufe des deutschen Balkanfeldzuges \u00fcber Graz flogen und einzelne Bomben abwarfen, kam es zum ersten \u00f6sterreichischen Todesopfer des Luftkriegs: Die 13-j\u00e4hrige Maria Schrotter musste sterben, weil sie zur falschen Zeit an der falschen Stelle spazieren ging.<br>Weitere zwei Jahre blieb es \u00fcber \u00d6sterreich ruhig, ehe Mitte August 1943 der erste Gro\u00dfangriff auf Wiener Neustadt erfolgte und in der Folge \u00f6sterreichische Ziele bis Kriegsende haupts\u00e4chlich von amerikanischen Bombern angegriffen wurden. Deshalb galt \u00d6sterreich bis Mitte 1943 scherzhaft als \u201eReichsluftschutzkeller\u201c, weshalb es sich gro\u00dfer Beliebtheit als Verlagerungsstandort f\u00fcr die deutsche Kriegsindustrie erfreute, die im \u201eAltreich\u201c bereits jahrelang den alliierten Bombardements ausgesetzt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Hitler musste sich also sp\u00e4testens Ende August 1940 von der Idee verabschieden, mittels aktiver Luftschutzma\u00dfnahmen \u2013 darunter verstand man haupts\u00e4chlich die Flug- bzw. Fliegerabwehrkanonen (Flak) \u2013 der englischen Flugzeuge Herr zu werden. Er sah sich dringend veranlasst, ab nun den Ausbau des passiven Luftschutzes in Form von Bunker- und anderen Luftschutzanlagen zu forcieren. Am 10. Oktober ordnete er die umgehende Durchf\u00fchrung eines reichsweiten Bauprogramms an, das dem Luftschutz der Zivilbev\u00f6lkerung dienen sollte \u2013 <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#sofortprogramm\">das \u201eF\u00fchrer\u201c-Sofortprogramm<\/a>. Damit war das gr\u00f6\u00dfte jemals durchgef\u00fchrte zweckgebundene Bauprogramm der Menschheitsgeschichte ins Rollen gebracht worden. Letztendlich entstanden in dessen Zuge mehr als 3000 Bunker f\u00fcr den Selbstschutz der Zivilbev\u00f6lkerung im gesamten Deutschen Reich.<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Rauchverbot_1942-1200x797.jpg\" alt=\"Im phosphoreszierenden Leuchtstreifen wurde die Anweisung &quot;Rauchverbot&quot; ausgespart, sodass sich das Wort gut gegen den leuchtenden Hintergrund abhebt.\" class=\"wp-image-4185\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Rauchverbot_1942-1200x797.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Rauchverbot_1942-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Rauchverbot_1942-768x510.jpg 768w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Rauchverbot_1942.jpg 1205w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Im phosphoreszierenden Leuchtstreifen wurde die Anweisung \u201eRauchverbot\u201c ausgespart, sodass sich das Wort gut gegen den leuchtenden Hintergrund abhebt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Zuge dieses Programms wurden auch in Wien, das als Luftschutzort 1. Ordnung klassifiziert und mit entsprechend umfangreichen Bauma\u00dfnahmen belegt wurde, schon ab Herbst 1940 erste Tiefbunkeranlagen errichtet. Unter gro\u00dfen \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen wie etwa dem Phorusplatz, dem Yppenplatz oder dem Laubeplatz entstanden Bunkeranlagen, die einem einheitlichen Bauplan folgten: Auf einer Grundfl\u00e4che von 40 x 20 Metern wurden einem Kammersystem folgend Bunker mit Schutzpl\u00e4tzen f\u00fcr 300 Personen erbaut. Im Alarmfall waren diese Anlagen jedoch massiv \u00fcberbelegt, sodass sich bis zur doppelten Zahl an schutzsuchenden Menschen hier aufhielten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Kriegsversehrte.jpg\" alt=\"Beschriftung &quot;F\u00fcr Kriegsversehrte&quot; in der f\u00fcr kriegsversehrte Personen vorgesehenen Kammer des Flachbunkers im Arne-Carlsson-Park\" class=\"wp-image-4256\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Kriegsversehrte.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Kriegsversehrte-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Kriegsversehrte-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Beschriftung \u201eF\u00fcr Kriegsversehrte\u201c in der f\u00fcr kriegsversehrte Personen vorgesehenen Kammer des Bunkers im Arne-Carlsson-Park<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die effektive Grundfl\u00e4che betrug etwa 760 Quadratmeter, auf denen sich 44 Kammern, der rundumlaufende Gang, die Stiegenabg\u00e4nge, die Gasschleusen und die R\u00e4ume f\u00fcr die Bel\u00fcftungsanlagen befanden. In jedem Bunker dienten zwei Kammern als WC-R\u00e4ume und zwei als Waschr\u00e4ume. Weitere Kammern waren f\u00fcr die Aufnahme von Kranken, Kriegsversehrten, Alten oder Schwangeren bzw. M\u00fcttern mit Kleinkindern vorgesehen \u2013 die restlichen f\u00fcr Personen ohne besondere Anforderungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Kranke.jpg\" alt=\"Beschriftung &quot;F\u00fcr Kranke&quot; im f\u00fcr kranke Personen vorgesehenen Raum des Flachbunkers im Arne-Carlsson-Park\" class=\"wp-image-4255\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Kranke.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Kranke-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Kranke-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Beschriftung \u201eF\u00fcr Kranke\u201c im f\u00fcr kranke Personen vorgesehenen Raum des Bunkers im Arne-Carlsson-Park<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Belegung und Beschriftung der R\u00e4umlichkeiten war jedoch unterschiedlich. Einerseits gab es Bunker mit Kammern f\u00fcr Kranke, in anderen wiederum war kranken Personen der Zutritt nicht gestattet. In manchen Leuchtstreifen war der Hinweis auf das Rauchverbot zu lesen, in anderen wiederum der Weg zur Erste-Hilfe-Kammer. Manche Bunker waren nur mit notwendigsten Informationen versehen, andere mit Hinweisen regelrecht vollbeschriftet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Erste-Hilfe.jpg\" alt=\"Erste-Hilfe-Markierung im Flachbunker im Arne-Carlsson-Park\" class=\"wp-image-4254\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Erste-Hilfe.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Erste-Hilfe-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/19_Erste-Hilfe-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Erste-Hilfe-Markierung des Bunkers im Arne-Carlsson-Park<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Bau der Tiefbunkeranlagen wurde jedoch schon bald zu teuer, da f\u00fcr ihre Errichtung mehr Beton erforderlich war als f\u00fcr Hochbunker. Dies erkl\u00e4rt sich aus drucktechnischen Erw\u00e4gungen: Explodiert eine Bombe nahe eines Hochbunkers, so breitet sich der Druck nur zu einem geringen Teil in Richtung des Bunkers aus, die restliche Explosionsenergie f\u00e4hrt in die Luft. Schl\u00e4gt jedoch eine Bombe neben einem Tiefbunker ein und detoniert im Boden, so wirkt auf das Bauwerk h\u00f6herer Druck, da weniger Energie in die Luft entweichen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Folge entstanden nach der ersten Welle des Bunkerbauprogramms, die von November 1940 bis Ende 1941 lief, Tiefbunker nur noch in wenigen F\u00e4llen, w\u00e4hrend Hochbunker bevorzugt errichtet wurden. Der bevorstehende Krieg gegen die Sowjetunion, der am 22. Juni 1941 begann, lie\u00df das Bunkerbauprogramm zus\u00e4tzlich in den Hintergrund treten. Zahlreiche von der Wehrmacht gestellte Arbeitstrupps wurden abgezogen und an die Front geschickt. Ebenso wurden gro\u00dfe Teile der Baumaschinen nun im Osten gebraucht und ebenso von den Baustellen des Sofortprogramms abgezogen.<br>Stattdessen wurde nun der luftschutzm\u00e4\u00dfige Ausbau von Kellern forciert, was \u00fcberschaubare Mengen von Beton, Holz und Stahl erforderte und mit weniger Arbeitern zu bewerkstelligen war. Erst als in Hamburg Mitte 1943 fast 40.000 Menschen durch Luftangriffe starben, wurde das seit Anfang 1942 auf Sparflamme lodernde Bunkerbauprogramm wieder verst\u00e4rkt durchgef\u00fchrt, wenngleich der Mangel an Arbeitern und Baustoffen einen vollen und schnellen Ausbau unm\u00f6glich machte.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Die im Artikel gezeigten Beschriftungen \u201eErste Hilfe\u201c, \u201eF\u00fcr Kranke\u201c und \u201eF\u00fcr Kriegsversehrte\u201c k\u00f6nnen im <a href=\"http:\/\/www.befreiungsmuseumwien.at\/\">Befreiungsmuseum Wien<\/a> betrachtet werden, das in einem ehemaligen Luftschutzbunker beheimatet ist.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-background-color has-background\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">M\u00f6chtest Du Dich erkenntlich zeigen?<\/span> <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=6688\" data-type=\"page\" data-id=\"6688\">Hier hast Du die M\u00f6glichkeit dazu<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Fu\u00dfnoten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>1 Zum englischen Fliegerangriff auf Ranshofen siehe Eintrag im Kriegstagebuch der R\u00fcstungsinspektion XVII, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#luftangriff\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#luftangriff<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>2 F\u00fchrer-Sofortprogramm, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=490#sofortprogramm\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=490#sofortprogramm<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Links und Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Michael <em>Foedrowitz<\/em>, Bunkerwelten. Luftschutzanlagen in Norddeutschland (Augsburg 2011)<\/p>\n\n\n\n<p>Alexander <em>Gl\u00fcck<\/em>, Marcello <em>La Speranza<\/em>, Peter <em>Ryborz<\/em>, Unter Wien. Auf den Spuren des Dritten Mannes durch Kan\u00e4le, Gr\u00fcfte und Kasematten (Berlin 2001)<\/p>\n\n\n\n<p>Sven Felix <em>Kellerhoff<\/em>, Ein Irrtum l\u00f6ste den Bombenkrieg gegen St\u00e4dte aus, online unter: Welt, <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article145416934\/Ein-Irrtum-loeste-den-Bombenkrieg-gegen-Staedte-aus.html\">https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article145416934\/Ein-Irrtum-loeste-den-Bombenkrieg-gegen-Staedte-aus.html<\/a> (17. Februar 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Christoph <em>Kucklick<\/em>, Terror gegen den Terror, online unter:<br>Geo-Magazin, <a href=\"https:\/\/www.geo.de\/magazine\/geo-epoche\/10844-rtkl-terror-gegen-den-terror\">https:\/\/www.geo.de\/magazine\/geo-epoche\/10844-rtkl-terror-gegen-den-terror<\/a> (17. Februar 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Marcello <em>La Speranza<\/em>, Burgen, Bunker, Bollwerke. Historische Wehranlagen zwischen Passau und Hainburg (Graz 2004)<\/p>\n\n\n\n<p>Marcello <em>La Speranza<\/em>, Der zivile Luftschutz in \u00d6sterreich  1919\u20131945. In: Republik \u00d6sterreich, Bundesminister f\u00fcr  Landesverteidigung (Hg.), Kuckucksruf und Luftschutzgemeinschaft. Der  Luftschutz der Zwischenkriegszeit \u2013 Avantgarde der modernen ABC-Abwehr  und des zivilen Luftschutzes (Schriftenreihe ABC-Abwehrzentrum 8,  Korneuburg 2019)<\/p>\n\n\n\n<p>Arnulf <em>Scriba<\/em>, Die \u201eLuftschlacht um England\u201c, online unter:<br>LEMO \u2013 Lebendiges Museum online, <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/der-zweite-weltkrieg\/kriegsverlauf\/luftschlacht-um-england-194041.html\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/der-zweite-weltkrieg\/kriegsverlauf\/luftschlacht-um-england-194041.html<\/a> (17. Februar 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Wien Geschichte Wiki, Luftschutzbunker, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.geschichtewiki.wien.gv.at\/Luftschutzbunker\">https:\/\/www.geschichtewiki.wien.gv.at\/Luftschutzbunker<\/a> (17. Februar 2020)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-small-font-size\" style=\"color:#18a211\"><br><strong>Interne Links:<\/strong><br><br>Mehr zu den Jahren von 1939 bis Kriegsende:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343<\/a><br><br>Mehr zum F\u00fchrer-Sofortprogramm:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#sofortprogramm\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#sofortprogramm<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Herbst 1940 befahl Adolf Hitler die Errichtung von Luftschutzanlagen, um die Zivilbev\u00f6lkerung vor Luftangriffen zu sch\u00fctzen. 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