{"id":3663,"date":"2019-12-07T13:07:00","date_gmt":"2019-12-07T12:07:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=3663"},"modified":"2021-02-21T00:03:46","modified_gmt":"2021-02-20T23:03:46","slug":"1941-italienische-arbeiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=3663","title":{"rendered":"1941 \u2013 Deutsch-italienische Kooperation bis 1941"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-color has-small-font-size\" style=\"color:#18a211\">Dieser Beitrag wurde am 21. Juli 2020 \u00fcberarbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Im Jahr 1941 war die Welt aus Sicht der Achsenm\u00e4chte noch in Ordnung. Deutschland siegte an allen Fronten, die politische und wirtschaftliche Koexistenz mit Italien war auf den dazugeh\u00f6rigen Vertragspapieren als fruchtbar zu bezeichnen. Sch\u00f6nheitsfehler, wie die ungeplante milit\u00e4rische Beihilfe Deutschlands infolge des peinlichen Desasters Italiens beim Versuch Griechenland zu \u00fcberfallen, tr\u00fcbten das Bild nur wenig. Wie sich die Allianz zwischen Deutschland und Italien im Laufe der Jahre entwickelte, zeigt dieser Artikel.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Die deutsch-italienischen Beziehungen bis 1936<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Bis Anfang 1936 verfolgten Deutschland und Italien ihre eigenen politischen Wege. W\u00e4hrend Adolf Hitler \u00d6sterreich dem Deutschen Reich einverleiben wollte, positionierte sich Benito Mussolini mit Italien als \u00f6sterreichische Schutzmacht. Noch am 17. M\u00e4rz 1934 unterzeichneten \u00d6sterreich und Italien die \u201eR\u00f6mischen Protokolle\u201c, die das wirtschaftliche B\u00fcndnis zwischen den beiden L\u00e4ndern regelten. Als im Juli 1934 der nationalsozialistische Putschversuch in \u00d6sterreich stattfand, im Zuge dessen Engelbert Dollfu\u00df get\u00f6tet wurde, bewies Italien Zusammenhalt und richtete durch den Aufmarsch von Truppen am Brenner eine Drohgeste gen Deutschland. Hitler verstand und distanzierte sich von den \u00f6sterreichischen Nationalsozialisten, die nun keine Hilfe aus Deutschland mehr zu erwarten hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch wurde im gleichen Jahr das erste gr\u00f6\u00dfere Wirtschaftsabkommen zwischen Deutschland und Italien g\u00fcltig \u2013 das Clearing-Abkommen vom 1. Oktober 1934, das den Austausch von Wirtschaftsg\u00fctern regelte.<br>Im April 1935 formulierte Italien gemeinsam mit Frankreich und Gro\u00dfbritannien eine Erkl\u00e4rung \u00fcber die weitere Souver\u00e4nit\u00e4t \u00d6sterreichs und gegen die Aufr\u00fcstung Deutschlands. Hitler und Mussolini standen also aus politischer Sicht nicht auf der gleichen Seite.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eDie Vertreter der drei Regierungen [Italien, Frankreich, Gro\u00dfbritannien\/TK] haben eine neue Pr\u00fcfung der \u00f6sterreichischen Lage vorgenommen. Sie best\u00e4tigen die englisch-franz\u00f6sisch-italienischen Erkl\u00e4rungen vom 17. Februar und 27. September 1934, wobei die drei Regierungen anerkannt hatten, da\u00df die Notwendigkeit der Erhaltung der Unabh\u00e4ngigkeit und Unverletzlichkeit \u00d6sterreichs ihre gemeinsame Politik leiten wird.\u201c<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Doch dann entschloss sich Mussolini dazu, seinen Machtbereich durch die Erweiterung der italienischen Kolonien zu vergr\u00f6\u00dfern \u2013 das r\u00f6mische Weltreich sollte auferstehen. 1934 erkl\u00e4rte er Libyen zur Kolonie und im Oktober 1935 erfolgte der milit\u00e4rische Angriff auf Abessinien, der jedoch nicht zuletzt wegen der Verwendung von Giftgas Emp\u00f6rung bei den europ\u00e4ischen M\u00e4chten ausl\u00f6ste und Italien isolierte. Mussolini ben\u00f6tigte also neue B\u00fcndnispartner, wollte er seine Kolonialisierungspl\u00e4ne weiter umsetzen. Um Deutschland als Verb\u00fcndeten zu gewinnen, musste Mussolini Zugest\u00e4ndnisse machen. Er nahm deshalb ab Anfang 1936 eine neue Position ein: \u00d6sterreich als deutscher Satellitenstaat sei nun vorstellbar.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>1936 bis 1941 \u2013 Abkommen, P\u00e4kte und Krieg<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Ab nun wandelte sich das Verh\u00e4ltnis zwischen Deutschland und Italien. 1936 entsandte Mussolini Truppen nach Spanien, die gemeinsam mit deutschem Milit\u00e4r General Francisco Franco im B\u00fcrgerkrieg unterst\u00fctzen sollten. Ende Oktober des Jahres unterzeichneten Deutschland und Italien ein geheimes Kooperationsabkommen. Als Mussolini es am 1. November verlautbarte, verwendete er erstmals den Begriff \u201eAchse Berlin\u2013Rom\u201c. Die beiden M\u00e4chte, die noch im Juli 1934 beinahe zu milit\u00e4rischen Gegnern wurden, blickten nun in eine gemeinsame Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 6. November 1937 trat Italien in weiterer Folge dem Antikominternpakt bei, den Deutschland und Japan am 25. November 1936 geschlossen hatten. Dieser sollte die politische Verbundenheit der unterzeichnenden Staaten gegen den Kommunismus zeigen. Kurz darauf, am 18. Dezember 1937 schlossen Italien und Deutschland ein Wirtschaftsabkommen zur gegenseitigen Hilfe im Kriegsfall.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch auf dem Gebiet der Kultur zementierten die beiden M\u00e4chte ihren Fokus aufeinander. Im deutsch-italienischen Kulturabkommen vom 23. September 1938 wurde das Zusammenwirken der beiden Regierungen und der faschistischen beziehungsweise nationalsozialistischen Parteien hinsichtlich des geistigen und k\u00fcnstlerischen Lebens vereinbart. Durch Forschung und Lehre sollten Kenntnisse des jeweils anderen Landes und dessen Kultur vermittelt werden. Deutscherseits wurde darunter nur die Vermittlung des nationalsozialistischen Weltbilds verstanden \u2013 die Kultur wurde politisiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eDie vertragschlie\u00dfenden Teile werden die \u00dcbersetzung oder Verbreitung von Werken, die sich unter Verf\u00e4lschung der geschichtlichen Wahrheit gegen das andere Land, gegen seine Staatsform oder seine Staatsf\u00fchrung richten, und von entstellenden Werken (Tendenz-Literatur) politischer Emigranten des anderen Landes verhindern.\u201c<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Der Stahlpakt vom 22. Mai 1939 besiegelte den n\u00e4chsten Schritt in der wirtschaftlichen Kooperation. Darin wurde die milit\u00e4rische Zusammenarbeit und die gegenseitige Hilfe bei einem Angriffskrieg geregelt. So gewann Hitler mit Mussolini einen Verb\u00fcndeten im Kriege, der schon seit Jahren auf seiner Wunschliste stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Jahr darauf, am 27. September 1940 unterzeichneten Deutschland, Italien und Japan den Dreim\u00e4chtepakt, der dem Antikominternpakt eine milit\u00e4rische Komponente hinzuf\u00fcgte. Mit diesem Pakt sicherte sich Hitler Verb\u00fcndete im geplanten Krieg gegen die Sowjetunion, der im Juni 1941 begann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Italienische Arbeiter im Deutschen Reich<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Wie oben erw\u00e4hnt, bestand zwischen Deutschland und Italien seit 1934 ein Wirtschaftsvertrag. Man half sich gegenseitig. Deutschland lieferte Kohle nach Italien und Italien schickte Arbeiter nach Deutschland, die vor allem in der Landwirtschaft und im Bergbau eingesetzt wurden. 1941 handelte es sich dabei um etwa 50.000 italienische Arbeiter, die in Firmen ausgek\u00e4mmt und zum Arbeitseinsatz in Deutschland bereitgestellt wurden oder sich mehr oder weniger freiwillig zur Arbeit im Deutschen Reich meldeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits konnten sie mit den L\u00f6hnen ihre Familien in Italien unterst\u00fctzen und andererseits gestaltete sich ihr eigenes Leben durch anf\u00e4ngliches Entgegenkommen der deutschen Arbeitgeber relativ angenehm. Sie bekamen Lebensmittel aus Italien und eigene K\u00f6che sorgten f\u00fcr ihr leibliches Wohl, was nicht selten zu Neid unter deutschen Arbeitern f\u00fchrte. Dennoch wurden sie von den Deutschen, mit Ausnahme der SS, als italienische \u201eArbeitskameraden\u201c betrachtet, die nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche Verb\u00fcndete waren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/10_2_Italienische_Arbeiter_1941.jpg\" alt=\"Zisterne mit der angebrachten Erinnerung an die italienischen Arbeiter von 1941\" class=\"wp-image-9409\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/10_2_Italienische_Arbeiter_1941.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/10_2_Italienische_Arbeiter_1941-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/10_2_Italienische_Arbeiter_1941-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Zisterne mit der angebrachten Erinnerung an die italienischen Arbeiter von 1941<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Einige dieser italienischen Zivilarbeiter fanden auch auf heute \u00f6sterreichischem Gebiet Arbeit. Sie halfen bei der Er- und Einrichtung deutscher Wirtschaftsbetriebe, bauten Baracken auf, betonierten kleinere Nutzbauwerke und arbeiteten in der Gewinnung von Bodensch\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die unten gezeigte Inschrift befindet sich an einem kleinen Betonbauwerk mitten im Wald. Auch der dazugeh\u00f6rige Wirtschaftsbetrieb war sowohl von dem Ums\u00e4tzen als auch der Arbeiterzahl als kleines Unternehmen zu bezeichnen. Es kann sich also nur um einen kleinen Trupp von Italienern gehandelt haben, der die gezeigte Inschrift der Nachwelt hinterlassen hat:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eGli operai italiani 26-7-1941 costruirono\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sinngem\u00e4\u00dfe deutsche \u00dcbersetzung:<br>Von den italienischen Arbeitern (am\/um den) 26. Juli 1941 erbaut.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/10_Italienische_Arbeiter_1941.jpg\" alt=\"Eine von italienischen Arbeitern gefertigte Tafel\" class=\"wp-image-3664\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/10_Italienische_Arbeiter_1941.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/10_Italienische_Arbeiter_1941-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/10_Italienische_Arbeiter_1941-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>1941 ritzten italienische Arbeiter diese Erinnerung an die Fertigstellung des Bauwerks in die feuchte Oberfl\u00e4che.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-background-color has-background\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">M\u00f6chtest Du Dich erkenntlich zeigen?<\/span> <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=6688\" data-type=\"page\" data-id=\"6688\">Hier hast Du die M\u00f6glichkeit dazu<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Fu\u00dfnoten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>1 Artikel \u201eStresa: \u00d6sterreichs Sieg und Deutschlands Fiasko\u201c. In: Der Morgen, Wiener Montagblatt vom 15. April 1935, online unter:<br><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=dmo&amp;datum=19350415&amp;query=%22stresa%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=1\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=dmo&amp;datum=19350415&amp;query=%22stresa%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=1<\/a> (21. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>2 Max-Planck-Institut f\u00fcr ausl\u00e4ndisches \u00f6ffentliches Recht und V\u00f6lkerrecht, Zeitschrift f\u00fcr ausl\u00e4ndisches \u00f6ffentliches Recht und V\u00f6lkerrecht. Chronik der Staatsvertr\u00e4ge \u2013 Kulturabkommen, Bd. 9 (Heidelberg 1939) S. 501, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.zaoerv.de\/09_1939_40\/9_1939_1_b_500_2_506_1.pdf\">https:\/\/www.zaoerv.de\/09_1939_40\/9_1939_1_b_500_2_506_1.pdf<\/a> (21. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Links und Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Fabian <em>Grossekemper<\/em>, Deutsch-italienische Beziehungen 1937\u20131943, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.zukunft-braucht-erinnerung.de\/deutsch-italienische-beziehungen-1937-1943\/\">https:\/\/www.zukunft-braucht-erinnerung.de\/deutsch-italienische-beziehungen-1937-1943\/<\/a> (21. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Dietrich <em>Hackenberg<\/em>, Arbeiter gegen Kohle, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.italiener.angekommen.com\/NS-Zeit_ArbeiterGegenKohle.html\">https:\/\/www.italiener.angekommen.com\/NS-Zeit_ArbeiterGegenKohle.html<\/a> (21. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Jens <em>Petersen<\/em>, Vorspiel zu \u201eStahlpakt\u201c und Kriegsallianz: Das deutsch-italienische Kulturabkommen vom 23. November 1938, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/1988_1_2_petersen.pdf\">https:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/1988_1_2_petersen.pdf<\/a> (21. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Julian <em>Plenefisch<\/em>, Die deutsch-italienischen Beziehungen, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/die-deutsch-italienischen-beziehungen.html\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/die-deutsch-italienischen-beziehungen.html<\/a> (21. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Claudia <em>Prinz<\/em>, Der Antikominternpakt, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/antikomintern\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/antikomintern<\/a> (21. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Claudia <em>Prinz<\/em>, Der Dreim\u00e4chtepakt, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/dreimaechtepakt\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/dreimaechtepakt<\/a> (21. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Claudia <em>Prinz<\/em>, Der Stahlpakt, online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/stahlpakt\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/aussenpolitik\/stahlpakt<\/a> (21. Juli 2020)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-small-font-size\" style=\"color:#18a211\"><br><strong>Interne Links:<\/strong><br><br>Mehr zu italienischen Arbeitern ab Herbst 1943, die als italienische Milit\u00e4rinternierte im Dritten Reich arbeiten mussten:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=1646\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=1646<\/a><br><br>Mehr zu den Jahren von 1939 bis Kriegsende:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343\">https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag wurde am 21. Juli 2020 \u00fcberarbeitet. Im Jahr 1941 war die Welt aus Sicht der Achsenm\u00e4chte noch in Ordnung. 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