{"id":2599,"date":"2019-10-26T22:01:37","date_gmt":"2019-10-26T20:01:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=2599"},"modified":"2021-03-21T17:49:11","modified_gmt":"2021-03-21T16:49:11","slug":"1938-ein-hakenkreuz-in-laendlicher-idylle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=2599","title":{"rendered":"1938 \u2013 Ein Hakenkreuz in l\u00e4ndlicher Idylle"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-color has-small-font-size\" style=\"color:#18a211\">Dieser Artikel wurde am 17. Juni 2020 \u00fcberarbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nicht erst seit 1938 diente das Hakenkreuz in \u00d6sterreich als politisches Symbol. Nach dem \u201eAnschluss\u201c \u00fcberflutete es jedoch das Land auf Plakaten, Abwurfzetteln, Fahnen, Flaggen und in vielen anderen Formen. Auch auf Bauwerken, die f\u00fcr eine l\u00e4ngere Benutzung konzipiert waren, brachte man das Parteisymbol der NSDAP an. Oft fand es sich in einem Eichenkranz, den ein Reichsadler in seinen Klauen trug. Nach Kriegsende wurden die meisten dieser Hakenkreuze weggemei\u00dfelt, abgetragen, gesprengt oder wenigstens \u00fcbermalt.<br>Einem jener Hakenkreuze, die aufgrund ihrer nicht einsehbaren Lage seit 1938 in \u00d6sterreich im \u00f6ffentlichen Raum bestehen blieben, widmet sich nach einem kurzen geschichtlichen Abriss dieser Artikel.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Die Urspr\u00fcnge des Hakenkreuz-Symbols<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Die Swastika ist ein Zeichen, dessen erste belegte Verwendung mindestens 10.000 Jahre zur\u00fcckliegt. Es wurde in vielen Teilen und verschiedensten Kulturen der Welt als blo\u00dfes Dekorationsmuster oder aber auch als Symbol f\u00fcr Heil und Gl\u00fcck betrachtet. Der Begriff \u201eSwastika\u201c stammt wahrscheinlich aus dem Sanskrit und bedeutet \u201eEs ist gut\u201c. Zur Anwendung kam sie etwa als Sonnen- oder Lebenssymbol. <\/p>\n\n\n\n<p>Historische Funde des Hakenkreuzes:<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ukraine, Schnitzereien in Mammutknochen (etwa 10.000 v.Chr.)<\/li><li>Pal\u00e4stina, Stempel (etwa 7.000 v.Chr.)<\/li><li>Pakistan, Stempel und Siegel (etwa 3.000 v.Chr.)<\/li><li>Griechenland (Kreta), Vasen (2.600 v.Chr.)<\/li><li>R\u00f6misches Reich, Mosaike (ab etwa 300 v.Chr.)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die deutschen Historiker des Nationalsozialismus, die daran interessiert waren, der Swastika eine stabile germanengeschichtliche Basis zu zimmern, waren vor allem jene Hakenkreuze von Interesse, die von germanischen St\u00e4mmen hinterlassen worden waren. Diese fanden sie in Urnen des dritten oder vierten Jahrhunderts, als diese mit entsprechenden Ornamenten verziert wurden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Esoterischer Wahn ersetzt Heil und Gl\u00fcck<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Anfang des 19. Jahrhunderts gestaltete Friedrich Ludwig Jahn, besser bekannt als \u201eTurnvater Jahn\u201c, das Zeichen seiner Turnvereinigung. Das Motto des von ihm gegr\u00fcndeten Turnvereins lautete \u201eFrisch, fromm, fr\u00f6hlich, frei\u201c. Die vier F, die diesen Wahlspruch abk\u00fcrzten, waren als Logo in Form eines Hakenkreuzes angeordnet. <\/p>\n\n\n\n<p>Ab diesem Zeitraum erfuhr das Symbol eine Bedeutungsumkehr. Immer \u00f6fter wurde die Swastika nun von Menschen, die das Germanentum teils in Geheimb\u00fcnden organisiert aus quasi religi\u00f6ser Sicht betrachteten und antisemitische Standpunkte vertraten, in deren esoterischem Sinne verwendet. Vorstellungen einer alten arischen Rasse verschmolzen mit der Angst vor fremden Einfl\u00fcssen, die in der Ansicht der Protagonisten die Reinheit des germanischen Blutes in Gefahr zu bringen schien. Dass die gesamte Menschheitsgeschichte eine Geschichte der Verschmelzung von Kulturen war und ist, kam in der \u201ePhilosophie\u201c jener Personen und Gruppierungen nicht vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den st\u00e4ndig etwa durch Arthur Gobineau oder J\u00f6rg Lanz von Liebenfels weiter vorangetriebenen Nationalismus und den Hand in Hand mit ihm gehenden Antisemitismus baute sich das Hakenkreuz zu einem \u201eZeichen der Reinheit des Blutes\u201c<sup>2<\/sup> auf, wie es Guido von List 1908 ausdr\u00fcckte. Somit gewann es f\u00fcr die Anh\u00e4nger \u201erassischer Lehren\u201c immer mehr an Strahlkraft. Als Rudolf Freiherr von Sebottendorf 1918 den \u201eThule-F\u00f6rderer- und Freundschaftskreis\u201c (Thule-Gesellschaft) gr\u00fcndete und damit einen Orden gleichen Namens, der aus dem 1912 gegr\u00fcndeten Germanenorden hervorging, erf\u00fcllte die Swastika bereits dekorative Aufgaben am Beitrittsformular.<\/p>\n\n\n\n<p>Die bekanntesten Mitglieder der Thule-Gesellschaft lesen sich wie das Who&#8217;s who der nationalsozialistischen Grundsteinlegung: Aus \u00d6sterreich traten Guido von List und J\u00f6rg Lanz von Liebenfels dem Orden bei. Julius Streicher, Rudolf He\u00df und Alfred Rosenberg, die sich 1946 die Anklagebank des N\u00fcrnberger Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher teilten, konnten hier ebenfalls in Ruhe ihre ideologische Ausrichtung zementieren. Sp\u00e4ter traten auch Adolf Hitler, Hermann G\u00f6ring und Heinrich Himmler in den Orden ein. <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=3885\">Letzterer lebte den okkultistisch-esoterischen Germanenwahn ab 1935 besonders intensiv aus, nachdem er den &#8222;Deutsches Ahnenerbe e.V.&#8220; gegr\u00fcndet hatte.<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Das Parteisymbol<\/h3>\n\n\n\n<p><br>1920 suchte die NSDAP, in der Hitler damals die Funktion des Werbeobmannes erf\u00fcllte, nach einem Parteisymbol:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eDie Organisation unserer Ordnertruppe brachte eine sehr wichtige Frage zur Kl\u00e4rung. Die Bewegung besa\u00df bis dorthin kein Parteizeichen und auch keine Parteiflagge. Das Fehlen solcher Symbole hatte nicht nur augenblicklich Nachteile, sondern war f\u00fcr die Zukunft unertr\u00e4glich. Die Nachteile bestanden vor allem darin, da\u00df den Parteigenossen jedes \u00e4u\u00dfere Kennzeichen ihrer Zusammengeh\u00f6rigkeit fehlte, w\u00e4hrend es f\u00fcr die Zukunft nicht zu ertragen war, eines Zeichens entbehren zu m\u00fcssen, das den Charakter eines Symbols der Bewegung besa\u00df und als solches der Internationale entgegengesetzt werden konnte.\u201c<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Der Starnberger Zahnarzt Friedrich Krohn reichte einen Entwurf ein, der im Grunde bereits der endg\u00fcltigen Ausf\u00fchrung entsprach. Diese wiederum reklamierte jedoch Hitler f\u00fcr sich, da er eine entscheidende \u00c4nderung durchf\u00fchrte: Er ersetzte das von Krohn vorgeschlagene linksfl\u00fcgelige Hakenkreuz durch ein rechtsfl\u00fcgeliges. In \u201eMein Kampf\u201c f\u00fchrte er 1924 einen weiteren Grund an:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">\u201eDennoch musste ich die zahllosen Entw\u00fcrfe, die damals aus den Kreisen der jungen Bewegung einliefen, und die meistens das Hakenkreuz in die alte Fahne hineingezeichnet hatten, ausnahmslos ablehnen. Ich selbst \u2013 als F\u00fchrer \u2013 wollte nicht sofort mit meinem eigenen Entwurf an die \u00d6ffentlichkeit treten, da es ja m\u00f6glich war, da\u00df ein anderer einen ebenso guten oder vielleicht auch besseren bringen w\u00fcrde. Tats\u00e4chlich hat ein Zahnarzt aus Starnberg auch einen gar nicht schlechten Entwurf geliefert, der \u00fcbrigens dem meinen ziemlich nahekam, nur den einen Fehler hatte, da\u00df das Hakenkreuz mit gebogenen Haken in eine wei\u00dfe Scheibe hineinkomponiert war.<br>[\u2026]<br>Im Hochsommer 1920 kam zum ersten Male die neue Flagge vor die \u00d6ffentlichkeit. Sie pa\u00dfte vorz\u00fcglich zu unserer jungen Bewegung. So wie diese jung und neu war, war sie es auch. Kein Mensch hatte sie vorher je gesehen; sie wirkte damals wie eine Brandfackel.<br>[\u2026]<br>Als nationale Sozialisten sehen wir in unserer Flagge unser Programm. Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Wei\u00df den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes f\u00fcr den Sieg des arischen Menschen und zugleich mit ihm auch den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird.\u201c<sup>4<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>In den Zitaten scheint das Gedankengut durch, das die Mitglieder der Thule-Gesellschaft, und somit der nationalsozialistischen F\u00fchrung, vereinte \u2013 die ersponnenen Verschw\u00f6rungstheorien einer arischen Rasse, die sich gegen Weltjudentum und Bolschewismus durchsetzen m\u00fcsste.<br>19 Jahre sp\u00e4ter brach der Zweite Weltkrieg aus und die Bedeutung des rechtsfl\u00fcgeligen Hakenkreuzes erf\u00fcllte sich: Im Gegensatz zum linksfl\u00fcgeligen steht es f\u00fcr Unheil und Untergang. Der destruktive Geist Hitlers hatte sich ganz klar gegen das Gl\u00fcckssymbol entschieden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/4-1_Hakenkreuz_1938.jpg\" alt=\"Bauwerk von 1938\" class=\"wp-image-13995\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/4-1_Hakenkreuz_1938.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/4-1_Hakenkreuz_1938-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/4-1_Hakenkreuz_1938-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Bauwerk von 1938<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Das Hakenkreuz in l\u00e4ndlicher Idylle<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Nach Kriegsende wurden so gut wie alle Parteisymbole der NSDAP entfernt. Doch nicht jedes dieser Symbole wurde gefunden. Manch eines war so tief in das Alltagsbewusstsein der Menschen in seiner Umgebung eingebettet, dass sie es nach Jahren und Jahrzehnten nicht mehr wahrnahmen \u2013 oder wahrnehmen wollten. So wie dieses hier.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"680\" src=\"http:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/4_Hakenkreuz-1938-1024x680.jpg\" alt=\"Ein Hakenkreuz und das Datum &quot;Juni 1938&quot;\" class=\"wp-image-2600\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/4_Hakenkreuz-1938-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/4_Hakenkreuz-1938-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/4_Hakenkreuz-1938-768x510.jpg 768w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/4_Hakenkreuz-1938.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Ein Bauwerk, das im Juni 1938 fertiggestellt wurde<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Verblasst, der Beton bereits br\u00fcchig, zeugt dieses Hakenkreuz von der nationalsozialistischen Mischung aus Wahn und Aggression, die die Welt nachhaltig ersch\u00fcttert hat. Es prangt an einem Bauwerk, das im Juni 1938 errichtet wurde. Geh\u00f6rt es weg? Muss es erhalten bleiben? Meines Erachtens muss es als verg\u00e4ngliches Mahnmal bestehen bleiben, um gegenw\u00e4rtige und zuk\u00fcnftige Gesellschaften vor den Gefahren zu warnen, derart extremen Sichtweisen unkritisch zu begegnen. Als solches sollte es gesch\u00fctzt und mit einer erkl\u00e4renden Informationstafel versehen werden. Eine weitere, wahrscheinlich bessere M\u00f6glichkeit best\u00fcnde in der Heraustrennung aus dem Bauwerk, um es in einem zeitgeschichtlichen Museum kontextualisiert zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-background-color has-background\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">M\u00f6chtest Du Dich erkenntlich zeigen?<\/span> <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=6688\" data-type=\"page\" data-id=\"6688\">Hier hast Du die M\u00f6glichkeit dazu<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Fu\u00dfnoten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>1 Angaben lt. Wikipedia, Swastika, Arch\u00e4ologischer Befund, online unter:<br><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Swastika#Arch%C3%A4ologischer_Befund\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Swastika#Arch%C3%A4ologischer_Befund<\/a> (17. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>2 Peter <em>Diem<\/em>, Die Entwicklung des Hakenkreuzes zum todbringenden Symbol des Nationalsozialismus, online unter:<br><a href=\"http:\/\/peter-diem.at\/Buchtexte\/hakenkreuz.htm\">http:\/\/peter-diem.at\/Buchtexte\/hakenkreuz.htm<\/a> (17. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>3 Adolf <em>Hitler<\/em>, Mein Kampf (M\u00fcnchen 1942), S. 551.<\/p>\n\n\n\n<p>4 Adolf <em>Hitler<\/em>, Mein Kampf (M\u00fcnchen 1942), S. 555\u2013557.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Links und Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Der Text entstand zum gr\u00f6\u00dften Teil auf Grundlage von:<br>Peter <em>Diem<\/em>, Die Entwicklung des Hakenkreuzes zum todbringenden Symbol des Nationalsozialismus, online unter:<br><a href=\"http:\/\/peter-diem.at\/Buchtexte\/hakenkreuz.htm\">http:\/\/peter-diem.at\/Buchtexte\/hakenkreuz.htm<\/a> (17. Juni 2020)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-small-font-size\" style=\"color:#18a211\"><br><strong>Interne Links:<\/strong><br><br>Mehr zum Jahr 1938 nach dem &#8222;Anschluss&#8220;:<br><a href=\"http:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=453\">http:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=453<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel wurde am 17. Juni 2020 \u00fcberarbeitet. Nicht erst seit 1938 diente das Hakenkreuz in \u00d6sterreich als politisches Symbol. Nach dem \u201eAnschluss\u201c \u00fcberflutete es jedoch das Land auf Plakaten, Abwurfzetteln, Fahnen, Flaggen und in vielen anderen Formen. Auch auf Bauwerken, die f\u00fcr eine l\u00e4ngere Benutzung konzipiert waren, brachte man das Parteisymbol der NSDAP an. 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