{"id":12080,"date":"2020-12-14T18:30:15","date_gmt":"2020-12-14T17:30:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=12080"},"modified":"2023-08-03T22:31:45","modified_gmt":"2023-08-03T20:31:45","slug":"1943-bis-1945-deutsche-frauen-und-die-feuerwehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=12080","title":{"rendered":"1943 bis 1945 \u2013 Deutsche, Frauen und die Feuerwehr"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Wer fand Einlass in die Luftschutzr\u00e4ume? Dieser Frage gehe ich heute anhand von Beschriftungen in einem sogenannten Luftschutzdeckungsgraben nach. Diese Anlage diente den Mitarbeiter_innen eines Industriebetriebs als Schutzort bei Fliegeralarmen. Doch nicht jeder Mensch war hier willkommen. In erster Linie waren die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter_innen von ausschlie\u00dfenden Bestimmungen betroffen.<\/p>\n\n\n\n<p>So manches Mal sind in derartigen Luftschutzanlagen eingeritzte Namen von Italienern, B\u00fcrgern der Sowjetunion, Frankreichs und anderer Staaten zu entdecken \u2013 sie hinterlie\u00dfen ihre Daten meist aber nicht als Schutzsuchende w\u00e4hrend eines Bombenangriffs. KZ-H\u00e4ftlinge, aber vor allem Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter_innen wurden zum Bau sowohl von bombensicheren Bunkern als auch von splitter- und tr\u00fcmmersicheren Luftschutzanlagen herangezogen, die sie dann aber nicht benutzen durften. Der Unterschied zwischen diesen Bauwerkstypen lag in ihrer unterschiedlichen Festigkeit. War ein Bunker daf\u00fcr konzipiert, auch einem direkten Bombentreffer standzuhalten, so hatte ein splitter- und tr\u00fcmmersicherer Deckungsgraben oder Unterstand einem Voll- oder Nahtreffer nichts entgegenzusetzen. In einem solchen Fall hatten die Schutzsuchenden kaum eine \u00dcberlebenschance.<\/p>\n\n\n\n<p>Je sicherer ein Bauwerk war, umso eher diente es der Benutzung durch die deutsche Bev\u00f6lkerung oder Mitarbeiterschaft eines Betriebs, w\u00e4hrend Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter_innen in die splitter- und tr\u00fcmmersicheren Anlagen eingewiesen wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_2_Deutsch.jpg\" alt=\"Blick in den Luftschutzdeckungsgraben, rechts der Notausstieg\" class=\"wp-image-12082\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_2_Deutsch.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_2_Deutsch-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_2_Deutsch-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick in einen Deckungsgraben, links an den W\u00e4nden sind die Halterungen f\u00fcr Sitzb\u00e4nke erhalten, rechts der Notausstieg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Diskriminierung im Schutzraum<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Generell war der Einlass in die Luftschutzr\u00e4ume eine ambivalente Angelegenheit f\u00fcr die Beh\u00f6rden des Deutschen Reichs. Noch im Oktober 1940 gab es die im Vokabular NS-typischen Rassedenkens verfasste Anweisung, auch der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung Zugang zu den Luftschutzr\u00e4umen zu gew\u00e4hren. Aus dem Text geht deutlich das Bedauern des Verfassers Hermann G\u00f6ring \u00fcber diese humanit\u00e4re Ma\u00dfnahme hervor, der nur der Zwang durch die \u00d6ffentlichkeit zugrundelag. Man bef\u00fcrchtete Unstimmigkeiten:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413\">\u201eIm Einvernehmen mit dem Herrn Stellvertreter des F\u00fchrers [Rudolf He\u00df] wird darauf hingewiesen, da\u00df bei Fliegeralarm Juden der Zutritt zu \u00f6ffentlichen und sonstigen LS-R\u00e4umen nicht versagt werden kann, da andernfalls Unzutr\u00e4glichkeiten zu bef\u00fcrchten sind, die sich auch auf die deutschbl\u00fctige Bev\u00f6lkerung nachteilig auswirken k\u00f6nnten. Falls mehrere LS-R\u00e4ume vorhanden sind, sollen die Juden in einem derselben gesondert untergebracht werden. Steht nur ein LS-Raum zur Verf\u00fcgung, wird es zweckm\u00e4\u00dfig sein, durch Abtrennung eines Teils des LS-Raumes die M\u00f6glichkeit zu schaffen, da\u00df die Juden getrennt von deutschbl\u00fctigen Insassen den LS-Raum benutzen k\u00f6nnen.\u201c<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_4_Deutsch.jpg\" alt=\"Wegweiser zum Sektor f\u00fcr Deutsche\" class=\"wp-image-12084\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_4_Deutsch.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_4_Deutsch-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_4_Deutsch-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wegweiser zum Sektor f\u00fcr Deutsche<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Da im Zuge des F\u00fchrer-Sofortprogramms, das ab Herbst 1940 der Errichtung von Luftschutzanlagen f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung diente, trotz eines ungeheuren Aufwands nicht genug Schutzpl\u00e4tze f\u00fcr alle geschaffen werden konnten, wurde der Zutritt zu diesen Anlagen bald reglementiert. In erster Linie waren die Bauten f\u00fcr Frauen, Kinder, Kriegsversehrte sowie alte und gebrechliche Personen gedacht. Gesunde M\u00e4nner zwischen 16 und 60, sp\u00e4ter 70 Jahren wurden von der Benutzung ausgeschlossen mit der Begr\u00fcndung, diese sollten bei der aktiven Luftverteidigung oder an der Front dienen und nicht im Bunker sitzen. Das Bunkerverbot galt auch f\u00fcr Fronturlauber.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 18. September 1942 wurde eine Luftschutzraum-Ordnung erlassen, die die Verwendung der Schutzr\u00e4ume klar regelte. In einem Nachtrag zu dieser Ordnungsschrift war vermerkt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413\">\u201eKriegsgefangenen, Ostarbeitern und P-Polen* ist der Zutritt zu den LS-Bunkern bei Fliegeralarm grunds\u00e4tzlich untersagt. Den \u00fcbrigen Ausl\u00e4ndern kann die Benutzung nur gew\u00e4hrt werden, wenn der LS-Bunker von der Zivilbev\u00f6lkerung nicht voll in Anspruch genommen wird und sie von den deutschen Volksgenossen getrennt untergebracht werden k\u00f6nnen.\u201c<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_1_Deutsch.jpg\" alt=\"Wegweiser zum Bereich f\u00fcr deutsche Mitarbeiter\" class=\"wp-image-12081\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_1_Deutsch.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_1_Deutsch-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_1_Deutsch-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wegweiser zum Bereich f\u00fcr deutsche Mitarbeiter<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine Sonderkategorie bei den \u201e\u00fcbrigen Ausl\u00e4ndern\u201c nahmen die Italiener ein. Diese standen als <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=3663\" data-type=\"post\" data-id=\"3663\">Verb\u00fcndete des Deutschen Reichs<\/a> unter ganz anderen Umst\u00e4nden im deutschen Arbeitseinsatz. Erst ab Herbst 1943, als Italien zweigeteilt war und deshalb viele <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=6531\" data-type=\"post\" data-id=\"6531\">italienische Soldaten, die nicht mehr an der Seite Deutschlands den Kampf fortsetzen wollten<\/a>, zur Arbeit gezwungen wurden, galten die Bestimmungen auch f\u00fcr diese sogenannten <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=8480\" data-type=\"post\" data-id=\"8480\">italienischen Milit\u00e4rinternierten<\/a> (IMI).<\/p>\n\n\n\n<p>Etwa ab dem gleichen Zeitraum, in dem die Luftschutzraum-Ordnung erschien, mussten die Beh\u00f6rden in ihren Erl\u00e4ssen und Bestimmungen nicht l\u00e4nger auf die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung eingehen, weil diese durch forcierte <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#judenfrage\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343#judenfrage\">Auswanderung und Vernichtung<\/a> bereits so weit an den gesellschaftlichen Rand gedr\u00e4ngt worden war, dass ihr Anteil kaum noch in Prozenten gemessen werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_5_Deutsch.jpg\" alt=\"Der gekennzeichnete Abschnitt f\u00fcr Deutsche\" class=\"wp-image-12085\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_5_Deutsch.jpg 1000w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_5_Deutsch-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_5_Deutsch-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_5_Deutsch-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der gekennzeichnete Abschnitt f\u00fcr Deutsche<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Nichts wert, aber doch so wertvoll<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Die Entscheidungstr\u00e4ger des Deutschen Reichs fanden sich bald in einem Dilemma wieder. Einerseits waren vor allem Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter_innen aus dem Osten am untersten Ende ihrer Wertigkeitsskala eingestuft, andererseits wurde ihre Arbeitskraft dringend in der deutschen Kriegswirtschaft ben\u00f6tigt, denn die heimischen Arbeiter wurden mehr und mehr zum Dienst an der Waffe eingezogen. Man konnte sich also mit fortschreitender Kriegsdauer immer weniger leisten, die Arbeitskraft der Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter_innen bei Bombenangriffen zu gef\u00e4hrden respektive zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch hielten sich viele Bunkerwarte an die Bestimmungen der oben bereits angef\u00fchrten Luftschutzraum-Ordnung vom September 1942 und lie\u00dfen im Alarmfall keine Kriegsgefangenen und Ostarbeiter in die Luftschutzanlage. F\u00fcr sie waren, wenn \u00fcberhaupt, nur splitter- und tr\u00fcmmersichere Deckungsgr\u00e4ben angelegt worden, die aufgrund ihrer Unsicherheit bei Nah- und Volltreffern nicht sehr beliebt waren. Das wiederum hatte zur Folge, dass die Verluste bei Kriegsgefangenen und Ostarbeitern sehr hoch waren, was in weiterer Folge dazu f\u00fchrte, dass die Vorschriften gelockert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 21. J\u00e4nner 1945 erteilte das Reichsministerium der Luftfahrt unter Hermann G\u00f6ring in einem Rundschreiben die folgende Anweisung:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#134413\">\u201eEinzelne \u00f6rtliche Luftschutzleiter haben Ausl\u00e4nder von der Benutzung \u00f6ffentlicher LS-R\u00e4ume und LS-Bunker ausgeschlossen oder auch w\u00e4hrend eines Fliegeralarms auf die Stra\u00dfe verwiesen. Da die im Reich anwesenden ausl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4fte im Rahmen der deutschen Wirtschaft eingesetzt sind, m\u00fcssen sie bei Luftangriffen \u2013 soweit wie irgend m\u00f6glich \u2013 gesch\u00fctzt werden. Bei Benutzung von \u00f6ffentlichen LS-R\u00e4umen und LS-Bunkern hat die deutsche Zivilbev\u00f6lkerung den Vorrang. Ausl\u00e4nder sind, soweit der Raum ausreicht, grunds\u00e4tzlich zuzulassen. Im Interesse der vollen Ausnutzung jedes Platzes in den \u00f6ffentlichen LS-R\u00e4umen und LS-Bunkern ist jedoch von einer Bereitstellung besonderer Aufenthaltsr\u00e4ume f\u00fcr Ausl\u00e4nder abzusehen. Das schlie\u00dft jedoch nicht aus, da\u00df bei Unterbringung geschlossener Einheiten ausl\u00e4ndischer Arbeitskr\u00e4fte der LS-Bunkerwart diesen bestimmte Pl\u00e4tze anweist.\u201c<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Auch Kriegsgefangene erhielten dank dieses Schreibens nun sp\u00e4t, aber doch, die Berechtigung Luftschutzbunker aufzusuchen, sofern diese noch \u00fcber Kapazit\u00e4ten verf\u00fcgten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der in den Bildern dieses Artikels gezeigten Luftschutzanlage handelt es sich nicht um einen bombensicheren Bunker, sondern um einen splitter- und tr\u00fcmmersicheren Deckungsgraben, der mit einem relativ hohen Erdh\u00fcgel \u00fcberdeckt wurde. In diesem besonderen Fall scheint es also keine bombensicheren Unterst\u00e4nde im Betrieb gegeben zu haben, weshalb in der Mitte der Anlage, wo in der maximalen Distanz zu den Eing\u00e4ngen der sicherste Bereich zu finden war, ein Abschnitt f\u00fcr \u201eDeutsche\u201c markiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Unmittelbar im Anschluss an einen der beiden Eing\u00e4nge befindet sich ein weiterer gekennzeichneter Bereich f\u00fcr Frauen und Feuerwehr. Warum anscheinend selbst damals \u201edeutsche\u201c Frauen \u2013 heute \u00d6sterreicherinnen \u2013 nicht zu den ausgewiesenen Deutschen z\u00e4hlten, erschlie\u00dft sich mir nicht. M\u00f6glicherweise waren diese Pl\u00e4tze doch f\u00fcr im Betrieb t\u00e4tige Zwangsarbeiterinnen vorgesehen, was mir allerdings unwahrscheinlich erscheint, oder in der nationalsozialistischen patriarchalen Denkstruktur stand der Mann auch im Luftschutz h\u00f6her als die Frau.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_3_Deutsch.jpg\" alt=\"Eine weiterer gekennzeichneter Abschnitt: Frauen und Feuerwehr\" class=\"wp-image-12083\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_3_Deutsch.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_3_Deutsch-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/59_3_Deutsch-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein weiterer gekennzeichneter Abschnitt: Frauen und Feuerwehr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-background-color has-background\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">M\u00f6chtest Du Dich erkenntlich zeigen?<\/mark> <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=6688\" data-type=\"page\" data-id=\"6688\">Hier hast Du die M\u00f6glichkeit dazu<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Fu\u00dfnoten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>* P-Polen waren polnische Zwangsarbeiter, die mit dem Buchstaben P an der Kleidung markiert waren.<\/p>\n\n\n\n<p>1 Andrea <em>L\u00f6w<\/em>, Die Verfolgung und Ermordung der europ\u00e4ischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933\u20131945. Bd. 3: Deutsches Reich und Protektorat B\u00f6hmen und M\u00e4hren, September 1939\u2013September 1941 (M\u00fcnchen 2012), S. 293, online unter:<br><a href=\"https:\/\/books.google.at\/books?id=u8bpBQAAQBAJ&amp;pg=RA1-PA109#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">https:\/\/books.google.at\/books?id=u8bpBQAAQBAJ&amp;pg=RA1-PA109#v=onepage&amp;q&amp;f=false<\/a> (13. Dezember 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>2 Zitiert nach: Michael <em>Foedrowitz<\/em>, Bunkerwelten. Luftschutzanlagen in Norddeutschland (Augsburg 2011), S. 119f.<\/p>\n\n\n\n<p>3 Zitiert nach: Michael <em>Foedrowitz<\/em>, Bunkerwelten. Luftschutzanlagen in Norddeutschland (Augsburg 2011), S. 120f.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Links und Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Michael <em>Foedrowitz<\/em>, Bunkerwelten. Luftschutzanlagen in Norddeutschland (Augsburg 2011), online unter:<br><a href=\"https:\/\/books.google.at\/books?id=g2KlRO6RZxMC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">https:\/\/books.google.at\/books?id=g2KlRO6RZxMC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false<\/a> (13. Dezember 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Dietmar <em>S\u00fc\u00df<\/em>, Tod aus der Luft. Kriegsgesellschaft und Luftkrieg in Deutschland und England (M\u00fcnchen 2011), online unter:<br><a href=\"https:\/\/books.google.at\/books?id=FbZWsp8StTwC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">https:\/\/books.google.at\/books?id=FbZWsp8StTwC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_atb#v=onepage&amp;q&amp;f=false<\/a> (13. Dezember 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Zwangsarbeit 1939\u20131945. Erinnerungen und Geschichte<br>Zwangsarbeiter im Bombenkrieg, Videointerview online unter:<br><a href=\"https:\/\/www.zwangsarbeit-archiv.de\/zwangsarbeit\/ereignisse\/bombenkrieg\/index.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.zwangsarbeit-archiv.de\/zwangsarbeit\/ereignisse\/bombenkrieg\/index.html\">https:\/\/www.zwangsarbeit-archiv.de\/zwangsarbeit\/ereignisse\/bombenkrieg\/index.html<\/a> (13. Dezember 2020)<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-small-font-size\" style=\"color:#18a211\"><br><strong>Interne Links:<\/strong><br><br>Mehr zu den Jahren von 1939 bis Kriegsende:<br><a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=1343\" data-type=\"page\" data-id=\"1343\">1939 bis Kriegsende<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer fand Einlass in die Luftschutzr\u00e4ume? Dieser Frage gehe ich heute anhand von Beschriftungen in einem sogenannten Luftschutzdeckungsgraben nach. 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