{"id":21,"date":"2019-09-07T19:03:11","date_gmt":"2019-09-07T17:03:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=21"},"modified":"2021-07-13T11:10:03","modified_gmt":"2021-07-13T09:10:03","slug":"ueber-mich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=21","title":{"rendered":"Die Faszination und ich"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Keplinger_Foto.jpg\" alt=\"Thomas Keplinger\" class=\"wp-image-229\" width=\"151\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Keplinger_Foto.jpg 531w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Keplinger_Foto-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 151px) 100vw, 151px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vor \u00fcber zehn Jahren wurde ich mir der starken Faszination bewusst, die unterirdische Gefilde auf mich aus\u00fcbten. Beinahe t\u00e4glich erkundete ich damals Keller in Wien oder H\u00f6hlen in Nieder\u00f6sterreich. Um mich mit anderen auszutauschen, meldete ich mich im &#8222;<a href=\"https:\/\/unterirdisch-forum.de\/index.php\">Unterirdisch-Forum<\/a>&#8220; an, wo ich viele weitere Orte beschrieben fand, die mir h\u00f6chst spannend erschienen.<br>Parallel zu meiner Erwerbst\u00e4tigkeit und der neuen Leidenschaft der Erforschung des Untergrunds, hatte mich dieses Thema derart in Flammen gesetzt, dass ich beschloss, Geschichte zu studieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_2.jpg\" alt=\"Thomas Keplinger in einem \u00fcberfluteten Stollen\" class=\"wp-image-8318\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_2.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_2-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_2-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Foto: Thomas Keplinger<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Kurz darauf rief das Bezirksmuseum Landstra\u00dfe zur Mitarbeit. Der damalige Direktor Karl Hauer suchte nach Forschern, die den Untergrund des dritten Bezirks in Wien (Landstra\u00dfe) genauer unter die Lupe nehmen sollten. So fand sich eine Gruppe von etwa sieben Personen, die verschiedenste alte Keller und Gew\u00f6lbe \u2013 unter anderem auch die Sankt Marxer Brauereihallen unter der Stadtwildnis \u2013 besuchten und erkundeten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"664\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_2-2.jpg\" alt=\"Thomas Keplinger beim Erkunden eines Schachts\" class=\"wp-image-8317\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_2-2.jpg 1000w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_2-2-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_2-2-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine spannende Entdeckung gelang mir, als ich die Genehmigung bekam, den <a href=\"https:\/\/magazin.wienmuseum.at\/beatrixbad\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/magazin.wienmuseum.at\/beatrixbad\">Keller des einstigen Beatrixbades<\/a> zu untersuchen. Die Forschergruppe des Bezirksmuseums durchst\u00f6berte und dokumentierte die alten Gem\u00e4uer und f\u00f6rderte so manchen historischen Fund zutage.<br>Beispielsweise fand ich im Sickerschacht einer unter f\u00fcnf Metern Sand und Ziegelresten versch\u00fctteten Duplex-Kolbenpumpe, die einst das Heizhaus der Badeanstalt mit Wasser versorgte, Schrotflinten und Revolver eines verbohrten Nationalsozialisten, der im Haus wohnte. Dieser hatte erst angesichts der einmarschierenden Sowjettruppen beschlossen, keinen Widerstand zu leisten und die Waffen im Keller verschwinden zu lassen. Das war ein relativ Leichtes, denn das Bad war seit dem Tod des letzten Heizers 1937 \u2013 er starb just an jenem Tage als die Rotunde abbrannte, indem er vom Apfelbaum fiel \u2013 au\u00dfer Betrieb gewesen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_1.jpg\" alt=\"Thomas Keplinger in einem \u00fcberfluteten Gebirgsstollen\" class=\"wp-image-8316\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_1.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_1-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ich_1-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Foto: Thomas Keplinger<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>2013 und 2014 gestaltete ich im Bezirksmuseum die Ausstellungen, die die Forschungst\u00e4tigkeiten veranschaulichen sollten: &#8222;Die unterirdische Landstra\u00dfe&#8220; und &#8222;Das Beatrixbad&#8220; zogen viele Besucher in ihren Bann.<br>Ungef\u00e4hr im gleichen Zeitraum ging aus dem losen Zusammenschluss der &#8222;Verborgenen R\u00e4ume&#8220;, dem viele bekannte Wiener Untergrundforscher angeh\u00f6rten, die Vereinigung &#8222;VEDEVO&#8220; hervor, die &#8222;Vereinigung zur Dokumentation und Erforschung Vergessener Orte&#8220;, deren Mitglied ich bis Anfang 2015 war und f\u00fcr die ich den Begr\u00fc\u00dfungstext auf der Homepage und mehrere Blogbeitr\u00e4ge verfasste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"735\" height=\"792\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/P1140347.jpg\" alt=\"Thomas Keplinger in einer Splitterschutzzelle des Zweiten Weltkriegs\" class=\"wp-image-8319\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/P1140347.jpg 735w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/P1140347-278x300.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 735px) 100vw, 735px\" \/><figcaption>Foto: Josef B.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ebenfalls in diese Phase meines Tuns datiert die \u00dcberarbeitung und Weiterf\u00fchrung der Website &#8222;<a href=\"http:\/\/www.geheimprojekte.at\/\">Geheimprojekte.at<\/a>&#8220; . Der urspr\u00fcngliche Betreiber hatte das Interesse verloren und suchte nach jemandem, der sie weiterf\u00fchrt. Anderenfalls wollte er sie ersatzlos vom Netz nehmen.<br>Nach kurzem \u00dcberlegen erkl\u00e4rte ich mich dazu bereit, die Seite zu \u00fcbernehmen, gestaltete sie neu, entfernte Spekulatives und f\u00fcgte einige neue Beitr\u00e4ge ein. Josef B. aus dem Unterirdisch-Forum steuerte viele Korrekturen und wertvolle Zusammenstellungen bei. Eine erneute \u00dcberarbeitung der Seite, um mittlerweile veraltete Wissensst\u00e4nde zu berichtigen, zieht sich aufgrund meiner anderen Vorhaben jedoch in scheinbar unendliche Weite.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/w48_1.jpg\" alt=\"Thomas Keplinger bei Kellerforschungen\" class=\"wp-image-8320\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/w48_1.jpg 1024w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/w48_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/w48_1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Robert Bouchal<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In zunehmendem Ma\u00dfe setzte sich mein Interesse f\u00fcr die Zeitgeschichte durch, das sich bis heute um den Zeitraum der Ersten Republik bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs festigte. So erweiterte ich mein Forschungsspektrum auf Bunker, Luftschutzanlagen und Untertageverlagerungen der Deutschen R\u00fcstungsindustrie, weiters auf oberirdische Ruinen und Reste jener Epoche. Meine Wege f\u00fchrten mich nun aus \u00d6sterreich hinaus nach Deutschland, Tschechien, Kreta und Italien, wo es ebenfalls noch heute unterirdische Ruinen des Zweiten Weltkriegs gibt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"947\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/freiland_1.jpg\" alt=\"Thomas Keplinger im Feldbahnmuseum Freiland\" class=\"wp-image-8315\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/freiland_1.jpg 768w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/freiland_1-243x300.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Foto: Josef B.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend all jener Erkundungs- und Forschungsexkursionen gab es immer ein Thema, das mich mehr als schn\u00f6de Technik, milit\u00e4rischen Nutzen oder defensive St\u00e4rke der jeweiligen Anlage interessierte: <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Beschriftungen<\/span><\/strong>.<br>Egal, ob ich in einer Luftschutzanlage <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=7092\">beh\u00f6rdliche Verhaltensregeln<\/a> entdeckte oder in einem engen Stollen <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=10493\">die Zeichnungen der einst hier schutzsuchenden Bev\u00f6lkerung<\/a>, in einem betonierten Verbindungsgang die Namen und <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=12652\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=12652\">Heimatorte von Zwangsarbeitern<\/a> oder in einer <a href=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/?p=3851\">Untertageverlagerung die Ordnungsaufschriften der aufgestellten Maschinen und Werkb\u00e4nke<\/a>: Diese schriftlichen Hinterlassenschaften waren f\u00fcr mich immer der wahre &#8222;Schatz&#8220; in derartigen Anlagen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"801\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/DSC2955-Thomas-Exel-www.lichtbildarchiv.com_.jpg\" alt=\"Thomas Keplinger auf Spurensuche in einem sehr niedrigen Luftschutzstollen\" class=\"wp-image-8313\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/DSC2955-Thomas-Exel-www.lichtbildarchiv.com_.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/DSC2955-Thomas-Exel-www.lichtbildarchiv.com_-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/DSC2955-Thomas-Exel-www.lichtbildarchiv.com_-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Foto: Thomas Exel Photography<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit zunehmender Vor-Ort-Forschung an den Pl\u00e4tzen des Geschehens gewann ein weiterer Faktor f\u00fcr mich an Bedeutung: die Archivforschung.<br>In der Literatur einen Hinweis auf unterirdische Anlagen zu finden, ist fast immer h\u00f6chst spannend. In einem Archiv einen solchen Hinweis zu finden, der noch nie publiziert wurde, ist jedoch ungleich spannender.<br>Ein weiterer Grund, warum ich Archivinformationen jenen vorziehe, die in B\u00fcchern nachzulesen sind, ist die Unmittelbarkeit der Information. Ein Hinweis, der in einem Akt gegeben wird, unterliegt keiner anderen Interpretation als meiner. Ein Hinweis jedoch, der in einem Buch zu lesen ist, unterlag zum Zeitpunkt der Niederschrift der Interpretation des jeweiligen Autors, dessen Beweggr\u00fcnde f\u00fcr mich als Leser nicht unbedingt nachvollziehbar sein m\u00fcssen.<br>Und so ergab es sich, dass ich meine Urlaube nicht (nur) im sonnigen S\u00fcden verbrachte, sondern in Archiven und Mikrofilmbest\u00e4nden in Berlin, Freiburg im Breisgau, Leipzig, M\u00fcnchen, Wien und Sankt P\u00f6lten, um Informationen zusammenzutragen, die in den n\u00e4chsten Jahren in Buchform erscheinen werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"801\" src=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/DSC6088-Thomas-Exel-www.lichtbildarchiv.com_.jpg\" alt=\"Thomas Keplinger auf Spurensuche in einem gro\u00dfen Luftschutzstollen\" class=\"wp-image-8314\" srcset=\"https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/DSC6088-Thomas-Exel-www.lichtbildarchiv.com_.jpg 1200w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/DSC6088-Thomas-Exel-www.lichtbildarchiv.com_-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.worteimdunkel.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/DSC6088-Thomas-Exel-www.lichtbildarchiv.com_-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption>Foto: Thomas Exel Photography<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mittlerweile bin ich der Betreiber des Unterirdisch-Forums und auch das Studium ist vorerst abgeschlossen \u2013 meine Reise durch die unterirdischen Gefilde Wiens und ganz \u00d6sterreichs aber noch lange nicht. Es ist eine m\u00e4chtige Faszination, der ich hier erlegen bin und die mich hoffentlich noch lange an Orte f\u00fchren wird, wo die Spuren der Zeitgeschichte zu erkennen sind. Diese Spuren dokumentiere ich fotografisch und versuche die handschriftlichen zu entschl\u00fcsseln. Hier auf dieser Seite zeige ich in m\u00f6glichst regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden von zwei Wochen eine Auswahl dieser schriftlichen Hinterlassenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Thomas Keplinger, 7. September 2019<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Aktualisiert am 25. Mai 2020.<br>Bilder eingef\u00fcgt am 22. Juni 2020.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button aligncenter is-style-outline is-style-outline--1\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background\" href=\"http:\/\/www.worteimdunkel.at\/?page_id=21\" style=\"background-color:#134413;color:#ffffff\">Seitenanfang<\/a><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor \u00fcber zehn Jahren wurde ich mir der starken Faszination bewusst, die unterirdische Gefilde auf mich aus\u00fcbten. Beinahe t\u00e4glich erkundete ich damals Keller in Wien oder H\u00f6hlen in Nieder\u00f6sterreich. 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